Dein Lebenslauf ist wahrscheinlich das wichtigste Dokument, das du bei der Jobsuche erstellen wirst. Oft ist er deine erste Chance, in nur wenigen Sekunden zu zeigen, dass du ein Vorstellungsgespräch wert bist.
Die gute Nachricht ist, dass das Verfassen eines guten Lebenslaufs nicht tagelanges Ausprobieren erfordert. Mit der richtigen Struktur, den richtigen Schlüsselwörtern und einemFokus auf messbare Ergebnisse kannst du einen Lebenslauf erstellen, der klar und relevant ist und sowohl für Personalvermittler als auch für ATS-Software leicht zu lesen ist.
In diesem Leitfaden lernst du Schritt für Schritt, wie du 2026 einen professionellen Lebenslauf schreibst. Wir behandeln alles von der Wahl des besten Formats über die Hervorhebung deiner Fähigkeiten bis hin zur Anpassung deiner Inhalte an eine bestimmte Stelle und dem Abschluss mit einem überzeugenden Anschreiben.
Was ist ein Lebenslauf?
Lass uns zuerst die Grundlagen klären. Bevor wir lernen, wie man einen guten Lebenslauf schreibt, sollten wir wissen, was ein Lebenslauf überhaupt ist.
Das Wort „Lebenslauf” kommt aus dem Französischen und bedeutet„Zusammenfassung”. Das ist das perfekte Wort, denn genau das ist ein Lebenslauf: eine kurze, prägnante Zusammenfassung, die deine beruflichen Leistungen, Fähigkeiten, Qualifikationen, Ausbildung, Berufserfahrung und früheren Arbeitgeber detailliert beschreibt. Er wird auch als Curriculum Vitae (CV) bezeichnet.
Das Ziel eines Lebenslaufs ist es, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Er soll den Arbeitgeber davon überzeugen, dass du gut für die Stelle geeignet bist.
Deshalb solltest du deinen Lebenslauf an jede Stellenausschreibung anpassen.
TL;DR Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Videoanleitung, wie du 2026 einen professionellen Lebenslauf schreibst
Wenn du schon weißt, was in deinem Lebenslauf stehen sollte, und nur eine kurze und informative Zusammenfassung willst, oder wenn du wenig Zeit hast, schau dir einfach unsere 5-minütige Schritt-für-Schritt-Videoanleitung an.
Bevor du mit dem Schreiben deines Lebenslaufs beginnst
Bevor wir uns damit beschäftigen, wie man einen Lebenslauf schreibt, empfehlen wir dir, dir ein paar Minuten Zeit für Recherchen zu nehmen. Diese paar Minuten können dir Stunden der Frustration ersparen und letztendlich deine Jobsuche erheblich erleichtern.
Hier sind unsere Empfehlungen, was du vor dem Verfassen deines Lebenslaufs recherchieren solltest :
- Recherchiere über das Unternehmen, insbesondere über die Seite„Über uns”. Hier findest du viele Stichworte, die du in deinem Lebenslauf oder Anschreiben verwenden kannst. Was sind die Leitbilder und Werte des Unternehmens?
- Recherchiere die Stelle, auf die du dich bewerben möchtest. Gute Lebensläufe sind auf eine bestimmte Stellenausschreibung zugeschnitten. Dazu kannst du dir beim Durchlesen der Stellenanzeige drei Fragen stellen:„Was sind die wichtigsten Stichwörter? Welche Adjektive, Substantive und Ausdrücke kommen immer wieder vor? Welche Sprache verwendet das Unternehmen?“
- Finde deine Stärken heraus, denn so kannst du leichter die Eigenschaften bestimmen, die du in deinem Lebenslauf hervorheben möchtest. Frag Leute in deinem Umfeld:„Was sind meine Fähigkeiten und Fertigkeiten und was sind meine Schwächen?“ Schau dir auch deine bisherigen Erfolge an. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten haben dir in der Vergangenheit zum Erfolg verholfen?
Eine weitere Möglichkeit, dich auf das Verfassen deines Lebenslaufs vorzubereiten, besteht darin, dir die gut recherchierten, speziell zugeschnittenen und korrekt formatierten Lebenslaufbeispiele in unserer Datenbank anzusehen. Du kannst sie sogar nach deiner Berufsbezeichnung filtern.
So schreibst du einen Lebenslauf
Wir führen dich durch neun wichtige Schritte, die dir helfen, einen herausragenden Lebenslauf zu erstellen.
- Wähle das richtige Lebenslaufformat.
Verschiedene Lebenslaufformate eignen sich für unterschiedliche Arten von Arbeitssuchenden, je nach Erfahrungsniveau und Karrierezielen. Die drei am häufigsten verwendeten Lebenslaufformate sind chronologisch, funktional und kombiniert (hybrid). - Füge deine Kontaktdaten und persönlichen Angaben hinzu.
Dein Lebenslauf sollte deineKontaktdaten/persönlichen Angaben ganz oben in einer sogenannten Kopfzeile enthalten. Eine Kopfzeile istmehr als nur dein Name und deine Kontaktdaten. Je nach deinem Karriereweg gibt es noch viel mehr, was in diesem Abschnitt enthalten sein kann (und sollte). Lies weiter, um herauszufinden, was du einfügen, was du weglassen und wie du es formatieren solltest. - Beginne mit deiner beruflichen Zusammenfassung.
Eine berufliche Zusammenfassung (auch Lebenslaufprofil oder Lebenslaufzusammenfassung genannt) ist ein kurzer Absatz, der deine relevanten Fähigkeiten, Erfahrungen und Erfolge zusammenfasst. Betrachte ihn als Teaser für den Rest deines Lebenslaufs. - Führ relevante Berufserfahrung auf.
Dies ist der wichtigste Abschnitt deines Lebenslaufs. Du musstwichtige Infos wie Namen von Unternehmen, Standorte, Berufsbezeichnungen, Positionen, Beschäftigungsdaten und Aufgabenbereiche angeben . Formuliere klar und deutlich, vermeide Schlagworte und verwende aussagekräftige Verben mit Schlüsselwörtern aus der Stellenbeschreibung. - Fasse deine Ausbildung zusammen.
Der Abschnitt zur Ausbildung ist zwar wichtig, aberseine Bedeutung hängt von deiner Karrierestufe ab. Als erfahrener Profi solltest du deinen beruflichen Werdegang und deine Fähigkeiten in den Vordergrund stellen und die Ausbildung dahinterstellen. Halte dich kurz und gib nur die Universität, den Abschluss und das Abschlussjahr an. - Heb deine Soft Skills und Hard Skills hervor.
Fähigkeiten lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Hard Skills und SoftSkills.
1. Hard Skills sind erlernbar und messbar, werden durch Schulungen erworben und umfassen Computerkenntnisse, Sprachkenntnisse, Projektmanagement usw.
2. Soft Skills, die mit Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängen, können sowohl das Berufs- als auch das Privatleben verbessern und umfassen unter anderem Kommunikation, Führungsqualitäten und Zeitmanagement. - Füge optionale Abschnitte in deinen Lebenslauf ein.
Dazu können gehören: Erfolge und Auszeichnungen, Zertifizierungen und Lizenzen, Sprachkenntnisse, Veröffentlichungen, Referenzen, Hobbys, soziale Medien, ehrenamtliche Tätigkeiten oder benutzerdefinierte Abschnitte. - Mach deinen Lebenslauf ATS-freundlich.
Wähle das richtige Lebenslaufformat und baue relevante Schlüsselwörter in deinen Inhalt ein, damit dein Lebenslauf das ATS passiert und deine Chancen auf eine Anstellung steigen. - Schließe mit einem Anschreiben ab.
Ein gutes Anschreiben sollte die folgenden Fragen beantworten:
1. Wer bist du?
2. Warum interessierst du dich für die Arbeit in diesem Unternehmen?
3. Warum bist du der/die beste Kandidat/in für die Stelle?
4. Wie kannst du das Unternehmen bereichern?
In den nächsten Abschnitten schauen wir uns jeden Schritt genauer an und geben dir hilfreiche Tipps und Beispiele.
Schritt 1: Wähle das richtige Lebenslaufformat
Sobald du weißt, was das Unternehmen und die Stelle erfordern, und du deine Stärken und Schwächen identifiziert hast, solltest du bereit sein, das richtige Lebenslaufformat auszuwählen.
Triff diese Wahl je nach deiner Karrierestufe:
- Bist du ein erfahrener Profi? Dann solltest du ein Lebenslaufformat wählen, das deine Erfahrung hervorhebt.
- Bist du frisch von der Uni? Dann sollte dein Lebenslauf die übertragbaren Fähigkeiten hervorheben, die du während deines Studiums erworben hast.
- Willst du dich beruflich verändern? Dann bringt eine Kombination aus beidem die besten Ergebnisse.
- Suchst du eine Stelle oder Branche, in der Fähigkeiten wichtig sind? Heutzutage wird immer mehr nach Fähigkeiten gesucht. Ein funktionales oder kombiniertes Lebenslaufformat zeigt deine Fähigkeiten.
Wähle aus den drei gängigen Lebenslaufformaten die beste Option für deine Karriere aus:
- Chronologisches Lebenslaufformat. Wahrscheinlich die beste Wahl für erfahrene Fachkräfte. Listet die Stellen und Leistungen des Bewerbers in chronologischer Reihenfolge auf. Hauptteil des Lebenslaufs: Berufserfahrung.
- Funktionales Lebenslaufformat. Ideal für Absolventen, IT-Fachkräfte oder andere kompetenzbasierte Berufe. Betont die Kompetenzen statt der Erfahrung. Hauptteil des Lebenslaufs: Kompetenzen.
- Kombiniertes Lebenslaufformat. Eine Mischung aus den beiden vorherigen.
Schauen wir uns mal an, wie diese Lebenslaufformate in der Praxis aussehen:



Das von Ihnen gewählte Lebenslaufformat bestimmt, wie Sie die Informationen in Ihrem Lebenslauf organisieren. Es lenkt die Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge und lenkt sie von anderen ab.
Nimm dir Zeit, um deine Stärken und Schwächen zu verstehen, und wähle entsprechend.
Du möchtest, dass der Personalverantwortliche die stärksten und relevantesten Teile deines Lebenslaufs gleich zu Beginn liest. Weitere Informationen findest du in einem Leitfaden zur Auswahl des richtigen Lebenslaufformats.

Schritt 2: Füge deine Kontaktdaten und persönlichen Angaben hinzu
Deine Kontakt-/persönlichen Daten sollten immer ganz oben in deinem Lebenslauf in einer sogenannten Kopfzeile stehen.
Im Vergleich zu den anderen Abschnitten des Lebenslaufs scheint das Ausfüllen des Abschnitts mit den Kontaktdaten super einfach zu sein. Das gilt zumindest so lange, bis du anfängst, weitere Fragen zu stellen.
Solltest du deine Adresse im Lebenslauf angeben? Wie fügst du Social-Media-Profile hinzu, und solltest du das überhaupt tun? Und was ist mit dem Geburtsdatum?
Schauen wir mal:
- Name. Unbedingt erforderlich. Gib deinen Vornamen zuerst und deinen Nachnamen zuletzt an. Der zweite Vorname ist optional.
- Titel. Optional. Wenn du dich für eine Stelle in einem traditionellen oder spezialisierten Bereich bewirbst, ist es gut, deinen Doktortitel, MBA oder andere Titel anzugeben.
- E-Mail-Adresse. Unbedingt erforderlich, auch wenn du deine Bewerbung per E-Mail verschickst. Deine E-Mail-Adresse sollte professionell aussehen (z. B. john.day@gmail.com, NICHT johnny69@gmail.com). Verwende immer deine persönliche E-Mail-Adresse, nicht die E-Mail-Adresse mit der Domain deines aktuellen Arbeitgebers.
- Privatadresse. Etwas problematisch. Deine Nachbarschaft kann in manchen Fällen viel über dich aussagen, und die Angabe, dass du in einer bestimmten Gegend wohnst, kann zu Diskriminierung führen. Andererseits kann es dir helfen, die Stelle zu bekommen, wenn du in derselben Stadt wie das Unternehmen wohnst, da das Unternehmen so die Kosten für einen Umzug sparen kann (natürlich nur, wenn es sich nicht um eine Remote-Stelle handelt).
- Telefonnummer. Notwendig. Viele Arbeitgeber rufen dich an, um ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren, anstatt dies per E-Mail zu tun.
- LinkedIn. Empfohlen. Wenn du noch kein LinkedIn-Profil hast, solltest du dir überlegen, eins zu erstellen. Achte darauf, dass dein Profil vollständig und aktuell ist.
- Soziale Medien. Optional. Gib sie nur an, wenn sie für deine Stelle relevant sind. GitHub, Behance und sogar dein Facebook- oder Instagram-Profil sind okay (wenn du regelmäßig Inhalte postest, die mit deinem Beruf zu tun haben). Hier sind ein paar Tipps, wie du deine sozialen Medien angeben kannst.
- Blog/Website. Optional. Ähnlich wie bei den sozialen Medien. Wenn du einen Blog, eine Website oder ein digitales Portfolio hast, das mit deinem gewählten Beruf zu tun hat, scheue dich nicht, dies zu zeigen.
- Foto. Problematisch. Das hängt vom Land ab. In den meisten englischsprachigen Ländern fügt man kein Foto hinzu. In diesem Leitfaden erfährst du, ob du ein Foto in deinen Lebenslauf einfügen solltest.
Schritt 3: Beginne mit deiner beruflichen Zusammenfassung
Deine berufliche Zusammenfassung sollte aus etwa 4–5 Stichpunkten oder einem kurzen Absatz bestehen, der deine relevanten Fähigkeiten, Erfahrungen und Erfolge zusammenfasst.
Du kannst es dir als Teaser für den Rest deines Lebenslaufs vorstellen. Achte darauf, dass es interessant genug ist, um das Interesse des Personalverantwortlichen zu wecken.
Aber wie schreibt man eine gute berufliche Zusammenfassung?
- Schreib deine berufliche Zusammenfassung als Letztes. Das ist überraschend einfach, wenn du die anderen Abschnitte deines Lebenslaufs schon fertig hast.
- Der erste Punkt sollte deine Berufsbezeichnung beschreiben. Vergiss nicht, die Anzahl deiner Jahre Berufserfahrung anzugeben. Schreib sie fett, wenn die Zahl besonders beeindruckend ist.
- Such dir die beeindruckendsten Teile deines Lebenslaufs aus und formuliere sie in prägnanten Aufzählungspunkten. Wecke das Interesse deines potenziellen Arbeitgebers, weiterzulesen.
- Pack deine berufliche Zusammenfassung mit relevanten Stichwörtern voll. Denk an ATS. Das hilft dir, automatisierte Vorauswahlen zu überstehen.
- Quantifiziere nach Möglichkeit jede Leistung. Dadurch wirkst du noch professioneller.
- Verbinde jeden Punkt mit den Anforderungen, die in der Stellenanzeige genannt werden.
Wenn du alles richtig machst, solltest du am Ende etwa folgendes Ergebnis erzielen:

Schritt 4: Relevante Berufserfahrung auflisten
Der Abschnitt „Berufserfahrung” ist das, was die meisten Leute vor Augen haben, wenn sie aneinen „Lebenslauf” denken.
Der Trick dabei ist, dich auf deine bisherigen Erfolge zu konzentrieren, nicht auf deine Aufgaben.
Personalverantwortliche wissen wahrscheinlich schon, was deine Aufgaben waren. Meistens sagt deine Berufsbezeichnung schon alles.
Wenn du dich von anderen abheben willst, solltest du ihnen stattdessen erzählen, wie du dich in deinem vorherigen Job ausgezeichnet hast.
Und dafür gibt's kaum einen besseren Weg, als deine Erfolge zu erwähnen.
Aber wie listest du deine Berufserfahrung in einem Lebenslauf auf?

- Platzier den Abschnitt „Berufserfahrung” an der richtigen Stelle. Wenn du viel Berufserfahrung vorweisen kannst, platzier den Abschnitt „Berufserfahrung” direkt unter deiner Zusammenfassung im Lebenslauf. Wenn du noch nicht genug Erfahrung hast, platzier ihn direkt unter dem Abschnitt „Ausbildung”. Wenn du lieber deine Fähigkeiten als deine Erfahrung hervorheben möchtest, platzier den Abschnitt „Fähigkeiten” an erster Stelle.
- Gib ihm eine passende Überschrift. Halte sie einfach und bleib bei„Berufserfahrung” oder„Beruflicher Werdegang”, da andere Überschriften von Bewerbermanagementsystemen (ATS) möglicherweise nicht verstanden werden.
- Führ deine Jobs in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf. Fang mit deiner jüngsten Erfahrung an und arbeite dich von dort aus zurück. Entscheide je nach deinem Erfahrungsniveau, wie weit dein Lebenslauf zurückreichen soll.
- Füge keine Stellenbeschreibung hinzu. Anstatt aufzulisten, was du tun solltest, versuche deinen potenziellen Arbeitgebern zu vermitteln, welche positiven Ergebnisse du erzielt hast.
- Schreib in der Vergangenheitsform. So kannst du dich besser auf deine bisherigen Erfolge statt auf deine Aufgaben konzentrieren. Außerdem klingt es besser.
- Zeig deine Fähigkeiten zur Problemlösung. Letztendlich wollen Personalverantwortliche wissen, wie effektiv du bei der Lösung realer Probleme sein wirst. Es gibt keinen besseren Weg, deine Fähigkeiten zur Problemlösung zu zeigen, als kurz zu beschreiben, wie du in der Vergangenheit schwierige Probleme gelöst hast. Folge dem PAR-Schema: Was war das (P)roblem? Welche (A)ktion hast du ergriffen? Was war das (R)gebnis?
- Quantifiziere die Ergebnisse. Personalverantwortliche lieben messbare Ergebnisse. Aus diesem Grund sagt eine einzige Zahl oft mehr als tausend Worte. Sag nicht, dass du„den Umsatz des Unternehmens deutlich gesteigert hast”. Scheue dich stattdessen nicht, damit zu prahlen, dass du„den Umsatz des Unternehmens um 20 % gesteigert hast”.
- Verwende Aufzählungspunkte. Aufzählungspunkte helfen dir, jeden Unterabschnitt zu strukturieren. Versuche, dich auf etwa 5 Aufzählungspunkte pro Job zu beschränken.
- Vermeide Schlagworte. Bestimmte Ausdrücke werden in Lebensläufen so häufig verwendet, dass sie ihre Bedeutung verloren haben. Heutzutage scheint jeder ein kreativer Querdenker mit einem Gespür für Innovation zu sein. In Wirklichkeit sind das aber nur sehr wenige Menschen. Hier findest du 10 weitere Schlagworte, die du in deinem Lebenslauf nicht mehr verwenden solltest.
- Verwende Aktionsverben. Im Gegensatz zu Schlagworten haben Aktionsverben das Gewicht, das du brauchst, um einen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dich einzustellen. Um nur einige zu nennen: Das sind Wörter wie„entwickelt”,„gesteigert”,„erleichtert” und andere. Weitere Aktionsverben findest du in unserem Lebenslauf-Spickzettel.
- Schlüsselwörter. Lies die Stellenbeschreibung noch einmal durch und wähle sorgfältig die wichtigsten Schlüsselwörter aus. Das sind die Wörter, die die Stelle, auf die du dich bewirbst, am besten beschreiben und die die Aufmerksamkeit des ATS-Systems auf sich ziehen.
Am Ende sollte dein Abschnitt „Berufserfahrung” in etwa so aussehen:

Schritt 5: Fasse deine Ausbildung zusammen
Im Abschnitt „Ausbildung” listest du deine Abschlüsse und relevanten akademischen Leistungen auf.
Je nach deinem Abschluss und deiner beruflichen Laufbahn kann dies der unwichtigste oder der wichtigste Teil deines Lebenslaufs sein.
Bist du ein erfahrener Profi?
Sobald du mehr Erfahrung hast, tritt der Abschnitt „Ausbildung” gegenüber deinem beruflichen Werdegang und deinen Hard Skills in den Hintergrund.
Mit anderen Worten: Der Abschnitt „Ausbildung” sollte nach dem Abschnitt „Berufserfahrung” kommen, nicht umgekehrt. Er sollte auch nicht zu lang sein. Deine Noten sind zum Beispiel nicht mehr relevant.
Es reicht, wenn du den Namen deiner Uni, deinen Abschluss und das Jahr deines Abschlusses angibst.
Hier ein Beispiel:

Bist du frisch von der Uni?
Dann ist dein Abschluss immer noch eine deiner stärksten Karten.
Praktisch gesehen bedeutet das, dass du deinen Bildungsabschnitt ganz oben in deinem Lebenslauf platzieren solltest – direkt zwischen deiner beruflichen Zusammenfassung und dem Abschnitt über deine Berufserfahrung.
Er sollte auch etwas länger sein.
Das solltest du in den Abschnitt „Ausbildung” schreiben, wenn du Student oder frischgebackener Absolvent bist:
- Akademische Auszeichnungen. AP-Stipendiat, Duke of Edinburgh Award, National Merit Award, President's Award, schulische Fachauszeichnungen, Dean's List usw.
- Stipendien. Sportstipendien, Stipendien für Frauen, Kreativstipendien usw.
- Akademische Konferenzen und Symposien. Vergiss nicht, den Umfang und den Titel des Vortrags zu erwähnen, den du auf einer Konferenz gehalten hast.
- Relevante Studentenvereinigungen. Debattier- oder Programmierclubs. Wenn du in einem Studentenausschuss warst, erwähne das auch.
- GPA. Gib deinen GPA nur an, wenn er auf einer Skala von 4,0 höher als 3,0 war. Wenn dein Gesamt-GPA niedriger war, erwähne deinen Gesamt-GPA. Alternativ kannst du auch deinen summa cum laude oder magna cum laude erwähnen.
- Wissenschaftliche Veröffentlichungen. Eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, die es wert ist, veröffentlicht zu werden, ist unabhängig vom Kontext beeindruckend.
Am Ende könnte dein Abschnitt „Ausbildung” so aussehen:

Schritt 6: Heb deine Soft Skills und Hard Skills hervor
Die kompetenzbasierte Einstellung hat in den letzten Jahren zugenommen. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2024 nutzen 81 % der Arbeitgeber die kompetenzbasierte Einstellung (gegenüber 73 % im Jahr 2023 und 56 % im Jahr 2022).
Das heißt, dass Fähigkeiten (und das Wissen, wie man sie präsentiert) wichtiger denn je werden.
Nimm das als Anlass, deine Fähigkeiten als Geheimwaffe zu betrachten – eine, die dir dabei helfen kann, einen herausragenden Lebenslauf zu erstellen und jede Gelegenheit optimal zu nutzen.
Bevor du mit dem Schreiben anfängst, solltest du wissen, dass es zwei Arten von Fähigkeiten gibt: Hard Skills und Soft Skills.
- Hard Skills kann man lernen, lehren und vor allem messen. Um sie zu erwerben, braucht es bewusste Anstrengung, Training und Zeit. Beispiele: Computerkenntnisse, Sprachkenntnisse, handwerkliche Fähigkeiten, Mathematik, Projektmanagement usw.
- Soft Skills hängen mit deinen Persönlichkeitsmerkmalen zusammen. Diese Fähigkeiten können Teil deiner Erziehung sein oder du kannst sie später im Leben durch Selbstverbesserung erwerben. Diese Fähigkeiten können sowohl für jeden Job als auch für dein Privatleben von Wert sein. Beispiele für Soft Skills sind: Kommunikation, Führungsqualitäten, Zeitmanagement, Kreativität, Entscheidungsfindung usw.
Aber wie kannst du deine Fähigkeiten in deinem Lebenslauf hervorheben?
- Entscheide dich für ein funktionales Lebenslaufformat (auch als kompetenzbasierter Lebenslauf bekannt). Im Gegensatz zum herkömmlichen chronologischen Lebenslauf stehen bei einem kompetenzbasierten Lebenslauf deine Fähigkeiten und Fertigkeiten im Vordergrund und nicht deine Berufserfahrung oder Ausbildung.
- Konzentriere dich auf das, was am relevantesten ist. Hast du irgendwelche der Fähigkeiten, die in der Stellenanzeige für deinen Wunschjob erwähnt werden? Gut. Dann vergiss nicht, sie im Abschnitt „Fähigkeiten” deines Lebenslaufs anzugeben.
- Ordne deine Fähigkeiten in Unterkategorien. Unterteile den Abschnitt „Fähigkeiten” in mehrere Unterabschnitte wie Computerkenntnisse, Soft Skills, Sprachen und andere.
- Unterschätze Soft Skills nicht. 67 Prozent der Personalverantwortlichen gaben an, dass sie einen Bewerber mit starken Soft Skills einstellen würden, selbst wenn dessen technische Fähigkeiten zu wünschen übrig lassen. Im Gegensatz dazu würden nur 9 Prozent jemanden mit starken technischen Qualifikationen, aber schwachen Soft Skills einstellen.
- Es gibt Fähigkeiten, die du nicht angeben solltest. Gib niemals Fähigkeiten an, die du nicht hast, die nichts mit der Stelle zu tun haben, die jeder haben sollte oder die veraltet sind.

Schritt 7: Füge optionale Abschnitte in deinen Lebenslauf ein
Neben den oben genannten Standardabschnitten gibt es auch optionale Abschnitte.
Eine gute Faustregel ist, einen optionalen Abschnitt nur dann hinzuzufügen, wenn er für die Stelle, auf die du dich bewirbst, relevant ist. Wenn du es richtig machst, können dir diese Abschnitte helfen:
- Erfahrungslücken zufüllen
- zusätzliche Fähigkeiten und Fachkenntnissehervorzuheben
- dem Arbeitgeber mehr über dichzu erzählen
Hier sind einige der häufigsten optionalen Abschnitte:
Technische Fähigkeiten
Dieser Abschnitt kann eine gute Ergänzung sein, wenn du dich für (Überraschung!) technische Stellen bewirbst.
Einige Beispiele für technische Fähigkeiten sind: Programmiersprachen, Softwarekenntnisse, Projektmanagement und Datenanalyse.
Technische Fähigkeiten sind in der Regel messbar. Wenn du dich also entscheidest, sie in deinen Lebenslauf aufzunehmen, verwende eine Grafik oder eine Skala, um zu veranschaulichen, wie stark sie sind. Das Hinzufügen visueller Elemente zu deinem Lebenslauf sieht nicht nur gut aus, sondern zeigt auch deine Fähigkeit, präzise und analytisch zu arbeiten.
Erfolge und Auszeichnungen
Stipendien, Wettbewerbe, berufliche Auszeichnungen oder sogar Beförderungen in Führungspositionen in deinem Job – all das kann als wichtige berufliche Leistung angesehen werden.
Verteile sie entweder auf andere Teile deines Lebenslaufs oder füge sie in einen eigenen Abschnitt ein. Letzteres ermöglicht es dir, sie wirklich hervorzuheben.
Wenn du dich dafür entscheidest, sie in einem separaten Abschnitt deines Lebenslaufs aufzuführen, vergiss nicht, die Daten und den Namen des Unternehmens/der Institution anzugeben, bei dem/der du die Leistung erbracht hast.
Berufliche Referenzen
Auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt können aussagekräftige berufliche Referenzen den Ausschlag geben. Erwäge, einen Abschnitt„Berufliche Referenzen” in deinen Lebenslauf aufzunehmen, um potenziellen Arbeitgebern einen einfachen Zugang zu diesen wertvollen Ressourcen zu ermöglichen.
Wie formatiert man Referenzen im Lebenslauf? Hier ist, was du für jede Referenz angeben solltest:
- Den vollständigen Namen
- Ihre aktuelle Berufsbezeichnung und Organisation
- Ihre Kontaktdaten (E-Mail-Adresse und Telefonnummer reichen aus)
- Deine Beziehung zu ihnen (z. B. ehemaliger Vorgesetzter)
Hol dir vorher ihre Zustimmung ein und sag ihnen Bescheid, wenn du aktiv auf Jobsuche bist.
Wenn du dich entschieden hast, wen du als Referenz angeben möchtest, frag sie, ob sie einverstanden sind. Hier erfährst du, wie du jemanden per E-Mail bitten kannst, als Referenz zu fungieren.
Zertifizierungen und Lizenzen
Es ist nie verkehrt, die Zertifikate und Kurse, die du erfolgreich abgeschlossen hast, in deinem Lebenslauf aufzulisten.
Beachte aber, dass sie für die Stelle, auf die du dich bewirbst, relevant sein sollten.
Wenn du deinem Lebenslauf ein Zertifikat hinzufügen möchtest, aber nicht weißt, wo du den besten Kurs für dich findest, schau dir diese sorgfältig zusammengestellte Liste der besten Online-Kurse an, die dir bei der Jobsuche helfen.
Veröffentlichungen
In diesem Abschnitt kannst du alle relevanten Konferenzen, Präsentationen und schriftlichen Veröffentlichungen erwähnen.
Dieser Abschnitt ist besonders nützlich, wenn du im akademischen Bereich, im Marketing oder im Journalismus tätig bist .
Füge ihn aber auch in deinen Lebenslauf ein, wenn du dich für eine Stelle bewirbst, für die du ein Experte für das Thema sein musst, über das du geschrieben hast.
Ehrenamt
In diesem Abschnitt listest du deine ehrenamtlichen Tätigkeiten auf. Er sollte ähnlich wie der Abschnitt „Berufserfahrung” behandelt werden. Der Grund dafür ist, dass deine Arbeit, unabhängig davon, ob sie bezahlt war oder nicht, dennoch als praktische Erfahrung gilt.
Dies gilt insbesondere, wenn du am Anfang deiner Karriere stehst . In diesem Fall kannst du den Abschnitt „Ehrenamtliche Tätigkeiten” gerne an den Anfang deines Lebenslaufs setzen.
Wenn du hingegen ein erfahrener Profi bist, solltest du diesen Abschnitt eher am Ende deines Dokuments platzieren.
Hobbys
Dies ist der persönlichste Teil deines Lebenslaufs. Hier kannst du dich ein wenig gehen lassen und deine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Liste deine Hobbys und Interessen auf, auch die ausgefallenen oder einzigartigen.
Hobbys sind eine gute Möglichkeit für Personalverantwortliche, dich mehr als Person und weniger als nur einen Namen auf einem Blatt Papier zu sehen. Sie können auch das Eis während des Vorstellungsgesprächs brechen.
Christys Ratschlag
„Es klingt wirklich so einfach, aber eine der besten Möglichkeiten, sich mit deinem Lebenslauf von anderen abzuheben, ist, dich auf Stellen zu bewerben, die gut zu dir passen. So viele Leute bewerben sich „nur für den Fall, dass sie mich in Betracht ziehen, auch wenn ich nur einige der Anforderungen erfülle“, und sind dann enttäuscht, wenn sie abgelehnt werden. Das Unternehmen hat Zeit damit verbracht, genau herauszufinden, was es braucht, und bezahlt seine Mitarbeiter oder einen Personalvermittler dafür, dies zu finden. Schau dir die Mindest-/wesentlichen Anforderungen genau an, bewirb dich auf Stellen, die super zu dir passen, und du wirst viel mehr Glück haben!“
– Christy Morgan, Resident HR Expert
Sobald du alle richtigen Abschnitte in deinen Lebenslauf aufgenommen hast, bist du fast fertig!
Bevor du aber mit dem Schreiben deines Anschreibens beginnst oder auf „Senden“ klickst, solltest du noch eine letzte Sache überprüfen, die den entscheidenden Unterschied ausmachen könnte.
Schritt 8. Mach deinen Lebenslauf ATS-freundlich
Heutzutage nutzen die meisten Unternehmen (vor allem größere) Bewerbermanagementsysteme (ATS), um Lebensläufe zu scannen, zu bewerten und zu filtern, bevor ein Personalvermittler sie überhaupt sieht.
Im Grunde fungiert das ATS als erster Gatekeeper. Es scannt deinen Lebenslauf nach Schlüsselwörtern, Fähigkeiten und Formatierungen, die es erkennt. Wenn es nicht gefällt, was es sieht, landet dein Lebenslauf möglicherweise nie auf dem Schreibtisch des Personalverantwortlichen.
Wie stellst du also sicher, dass dein Lebenslauf die Bots passiert und in menschliche Hände gelangt?
Hier sind ein paar einfache Tipps:
- Wähle eine ATS-freundliche Vorlage. ATS hat Probleme mit Dokumenten, die kompliziert formatiert sind, also vermeide Fotos, ungewöhnliche Schriftarten, alternative Abschnittsüberschriften, Grafiken und zweispaltige Strukturen.
- Passe deinen Lebenslauf an die Stellenbeschreibung an. Lies die Stellenanzeige sorgfältigdurch und suche nach sich wiederholenden Wörtern oder Phrasen – das sind die Schlüsselwörter, nach denen ATS sucht. Baue sie auf natürliche Weise in deinen Lebenslauf ein oder spare Zeit mit dem Tool „Resume Tailoring” von Kickresume, das dies automatisch erledigt.
- Schreib deine Kontaktdaten nicht in die Kopfzeile des Lebenslaufs. Manche ATS können die Infos in der Kopfzeile vielleicht nicht lesen.
- Speichere deinen Lebenslauf im richtigen Format. Die meisten ATS-Programme können textbasierte PDF- oder .docx-Dateien problemlos lesen. Überprüfe vor dem Hochladen noch einmal die Stellenanzeige auf spezielle Anweisungen.
Die gute Nachricht? Es ist jetzt einfacher denn je, einen ATS-freundlichen Lebenslauf zu erstellen. Lade deinen Lebenslauf einfach auf ATS-Checker von Kickresumehoch, und wir übernehmen die Arbeit für dich. Du bekommst eine klare Bewertung, siehst, welche Schlüsselwörter oder Abschnitte verbessert werden müssen, und weißt genau, wie du deinen Lebenslauf hervorheben kannst.
Schritt 9: Mit einem Anschreiben abschließen
Puh! Jetzt bist du fast fertig mit dem Erstellen deines Lebenslaufs. Nur noch ein bisschen redigieren und Korrektur lesen, die richtige Lebenslaufvorlage auswählen, und schon kannst du auf „Senden” klicken, oder?
Nun, nicht ganz. Zumindest würden wir dir nicht empfehlen, ihn zu verschicken – noch nicht.
Die Wahrheit ist, dass Lebensläufe oft beiseite gelegt werden, wenn ihnen kein Anschreiben beigefügt ist. Es wäre schade, wenn dir das passieren würde, vor allem nach all der Zeit, die du für die Erstellung aufgewendet hast.
Ein gutes Anschreiben ist eine Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben. Hier kannst du dem Personalverantwortlichen zeigen, dass du es ernst meinst.
Und wenn du gerade dein Studium abgeschlossen hast oder dich beruflich neu orientierst, zeigt dir diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verfassen eines Anschreibens ohne Berufserfahrung, worauf du dich stattdessen konzentrieren solltest.
Hier sind 4 Fragen, die dir beim Verfassen deines Anschreibens helfen sollen:
- Wer bist du (beruflich)?
- Warum interessierst du dich für die Arbeit in diesem Unternehmen?
- Warum bist du der/die Richtige für die Stelle?
- Wie kannst du das Unternehmen bereichern?
Wenn du alles fertig hast, sollte dein Anschreiben in etwa so aussehen:
Willst du mehr Inspiration? Schau dir über 2.200 weitere Anschreiben-Beispiele für deinen Beruf an.
Und wenn du wirklich ein unvergessliches Anschreiben willst, haben wir genau das Richtige für dich. Wir sind sogar sicher, dass dies der einzige Leitfaden für Anschreiben ist, den du jemals brauchen wirst.

Letzte Tipps, bevor du auf „Senden” klickst
- Je älter die Stelle, desto weniger Details. Mit anderen Worten: Schreib nicht 13 Stichpunkte zu einer Stelle, die du vor 5 Jahren hattest.
- Nutze Zeiten außerhalb der Stoßzeiten, um maximale Aufmerksamkeit zu erzielen, insbesondere wenn du dich direkt an einen Arbeitgeber wendest. Personalverantwortliche sind vielbeschäftigte Menschen, und du möchtest, dass sie deinen Lebenslauf erhalten, wenn sie genug Zeit haben, ihn sorgfältig durchzulesen.
- Überprüfe deinen Lebenslauf auf Tippfehler. Wenn Englisch nicht deine Muttersprache ist, sind Arbeitgeber vielleicht eher bereit, grammatikalische Fehler in deinem Lebenslauf zu übersehen. Tippfehler hingegen sind unverzeihlich. Die Rechtschreibprüfung deines Computers kann dir dabei helfen, diese zu korrigieren.
- Passe deinen Lebenslauf für jede Bewerbung individuell an. Jeder Arbeitgeber ist anders. Und jeder Personalverantwortliche merkt, wenn du ihm denselben allgemeinen Lebenslauf schickst wie allen anderen. Passe deinen Lebenslauf daher unbedingt an jeden einzelnen Arbeitgeber an, um deine Chancen auf eine Anstellung zu erhöhen.
- Schreib eine gute Einführungs-E-Mail. Es ist egal, ob du den besten Lebenslauf aller Zeiten hast, wenn ihn niemand liest. Häng ihn an eine E-Mail, die die Aufmerksamkeit des Arbeitgebers von Anfang an weckt. Achte besonders auf die Betreffzeile, die ihn dazu bringt, die gesamte E-Mail einschließlich der Anhänge zu lesen.
- Überprüfe deinen Lebenslauf mit einem ATS-Checker-Tool. Viele Unternehmen nutzen Applicant Tracking Systems (ATS), um Lebensläufe zu filtern. Tools wie der ATS-Checker von Kickresume können dir dabei helfen, deinen Lebenslauf so zu optimieren, dass er diese automatisierten Filter passiert.
Gut gemacht, du hast es geschafft! Wenn du noch mehr Infos zum Verfassen eines Lebenslaufs brauchst, kannst du dich in unserem Abschnitt für Abschnitt gegliedertenLeitfaden zum Lebenslauf weiter vertiefen.
Dieser Artikel wurde kürzlich aktualisiert. Der Originalartikel wurde 2019 von Noel Rojo geschrieben.