Unterschätze niemals die Power
eines Anschreiben-Generators.

Hilf den Arbeitgebern, die Person hinter dem Lebenslauf mit unseren Anschreiben-Vorlagen kennenzulernen.

Anschreiben erstellen
Beispielanschreiben im Bubbles-Design, erstellt mit dem Kickresume Anschreiben-Generator.

Pixelgenaue Anschreiben-Vorlagen

Es gibt keine falschen Optionen. Egal für welche Vorlage du dich entscheidest, dein Anschreiben wird ein Hingucker.

Erstelle ein Anschreiben,
das ins Auge springt.

Unsere Anschreiben-Vorlagen sind das Ergebnis unzähliger Designentscheidungen.
Such dir eine Vorlage aus, pack deine Inhalte hinein und der Anschreiben-Generator erledigt den Rest.

Anschreiben erstellt mit Kickresume
Anschreiben erstellt in Word
Erstellt mit:

Häufig gestellte Fragen.

Falls du hier keine Antworten auf deine Fragen findest, wende dich an Pablos Kundendienstteam. Die Leute helfen dir gern weiter.

Das Anschreiben ist ein einseitiges Dokument, das gemeinsam mit deinem Lebenslauf Teil deiner Bewerbungsunterlagen ist. Es kommt sehr unterschiedlich daher: als Textbaustein in einem Bewerbungsmail, als ausgefülltes Website-Formular oder als alleinstehendes PDF-Dokument.

Was ist heutzutage der Zweck eines Anschreibens? Nun, die ernüchternde Wahrheit ist, dass Recruiter Anschreiben nicht immer lesen. Gleichzeitig wird es als Akt der Höflichkeit angesehen, der Bewerbung ein Anschreiben beizulegen. Das gilt vor allem für kleinere Unternehmen, die Bewerbungen meist noch manuell bearbeiten. Ein gut formuliertes Anschreiben gibt dir jedenfalls die Möglichkeit, dich von den MitbewerberInnen zu unterscheiden.

Allgemein gliedern sich Anschreiben in fünf Abschnitte (ohne deine Kontaktdaten und die Daten des Unternehmens):

  1. Anrede.
  2. Eine aufmerksamkeitserregende Einleitung.
  3. Gründe, warum du für das Unternehmen die perfekte Wahl bist.
  4. Gründe, warum das Unternehmen für dich perfekt ist.
  5. Ein starkes Finish.
  6. Freundliche Grüße / Herzliche Grüße und dein Name.
  7. Ein Postskriptum, falls erforderlich

Es handelt sich hier natürlich nur um ein einfaches Konzept, das nicht auf alle Situationen oder Positionen anwendbar ist. Es kann allerdings ziemlich hilfreich sein, wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Beginne dein Anschreiben stets so, dass das Interesse der Recruiter geweckt wird. Natürlich gibt es nicht die eine richtige Lösung, denn es kommt immer auf das jeweilige Jobangebot an. Dennoch haben wir ein paar Tipps für dich, die dir aus den Startlöchern helfen sollen:

  1. Bringe gegenseitige Verbindungen zur Sprache. Du kennst jemanden in dem Unternehmen, wo du arbeiten möchtest? Dann erwähne das gleich am Anfang. Die Recruiter lesen dein Anschreiben bis zum Schluss.
  2. Beginne mit einer relevanten Leistung. Wenn du bei deinem vorherigen Arbeitgeber etwas Beachtliches erreicht hast, dann spricht viel dafür, diesen Wert auch in den nächsten Job mitzunehmen.
  3. Erzähl eine Geschichte. Vielleicht eine gewagte Aufforderung, aber es geht einfach nichts über eine gute Story, um Aufmerksamkeit zu schaffen.
  4. Zeige, dass deine persönlichen Werte mit der Unternehmenskultur harmonieren. Etwas in die Richtung „Ich bin überzeugt …“. Bleib positiv und vermeide umstrittene Aussagen.

Irgendwo zwischen 250 und 400 Wörtern. Recruiter sind viel beschäftigt und haben wenig Zeit zum Lesen von Romanen (vor allem nicht im Büro).

Kennst du den Namen der Person, die für Einstellungen zuständig ist? Falls nicht, dann wende dich im Anschreiben an das gesamte Team (z. B. „Sehr geehrtes Kickresume-Team“). Kennst du den Namen der Kontaktperson, dann verwende eine gängige, formelle Anrede (z. B. „Sehr geehrte Erika Mustermann“). Vermeide nach Möglichkeit „Sehr geehrte Damen und Herren“. Diese Anrede ist zwar korrekt, wird jedoch als altmodisch und verstaubt wahrgenommen.

Es geht nicht darum, die Inhalte deines Lebenslaufs zu wiederholen. Dein Anschreiben soll darüber hinausgehen. Es ist eine tolle Gelegenheit, deine Motivation und persönlichen Gründe anzuführen, warum du für ein bestimmtes Unternehmen arbeiten möchtest. Präsentiere dich in deiner Geschichte in einer ganz besonderen Rolle und gib auch dem Arbeitgeber das Gefühl, besonders zu sein.

Mit Kickresume gibt es nichts einfacher als das. Logg dich in dein Konto ein, klicke auf „Anschreiben erstellen“ und gib deine Inhalte ein.

Dir steht eine Vielzahl von Anschreiben-Vorlagen zur Verfügung, die du passend zu deinem Lebenslaufdesign auswählen und gemäß deinen Wünschen und Bedürfnissen anpassen kannst.

Such dir eine Anschreiben-Vorlage aus, Kickresume nimmt dir die meisten Formatierungsentscheidungen ab. Aber selbst dann gibt es immer noch Möglichkeiten, die Formatierung deines Anschreibens weiter zu verbessern.

Unterteile dein Anschreiben in mehrere Absätze. Jeder Absatz soll eine klare Aussage haben. Mit anderen Worten: Jeder Punkt in deinem Anschreiben bekommt einen eigenen Absatz.

Du kannst auch gern mit Aufzählungspunkten arbeiten, um deine stärksten Verkaufsargumente zu unterstreichen. Alternativ hast du auch die Möglichkeit, Kursivschrift oder Fettdruck zu verwenden. Denk daran, es nicht zu übertreiben. Je mehr Inhalte du so hervorhebst, desto weniger Aufmerksamkeit werden sie bekommen.

Irgendwo zwischen 250 und 400 Wörtern. Recruiter sind viel beschäftigt und haben wenig Zeit zum Lesen von Romanen (vor allem nicht im Büro). Vielleicht wird dein Anschreiben auch gar nicht gelesen. Falls doch, sagt ein kurzes Anschreiben paradoxerweise mehr über dich als ein langes.

Dein Anschreiben beendest du am besten mit einem Call-to-Action!

Ein Call-to-Action kann viele Formen annehmen, aber sie alle haben eines gemeinsam: Im Kopf des Recruiters soll sich der Gedanke festsetzen, dir unbedingt antworten zu wollen.

Du kannst das Anschreiben mit einem Dank an die Personalverantwortlichen für ihre Zeit und Mühe beenden. Alternativ hast du die Möglichkeit, noch einmal darauf zurückzukommen, warum du für die Position besonders gut geeignet bist. Oder aber du beendest das Anschreiben mit ein paar stichhaltigen Fragen, denn gute Fragen fordern schließlich gute Antworten… Oh, haben sie dir etwa gerade geantwortet?

Beende das Schreiben mit einer höflichen Grußformel wie „Mit freundlichen Grüßen“.

Verfasse dein Anschreiben so, dass dir die Aufmerksamkeit des Recruiters von Anfang an sicher ist.

Betone zunächst eine gemeinsame Verbindung. Die meisten Unternehmen stellen gern über Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme ein, da dies die Chancen auf eine erfolgreiche Neueinstellung erhöht. Gemeinsame Bekannte sind unbezahlbar, um ein Vertrauensverhältnis herzustellen.

Besteht keine wechselseitige Verbindung, eröffne mit einer beeindruckenden (relevanten) Leistung oder etwas Erwähnenswertem. Versuch den Personalverantwortlichen so zu packen, dass er auch den Rest deines Anschreibens lesen will.

Du bist gut im Texten? Dann beginn dein Anschreiben doch mit einer packenden Geschichte. Begnüg dich nicht damit, eine herausragende Leistung anzuführen, sondern nimm die LeserInnen mit auf deinen abenteuerlichen Weg zum Ziel.

Oder, wenn alle Stricke reißen, beginn mit einem Bekenntnis. Es sollte nichts Kontroverses sein, nur interessant genug für den Personalverantwortlichen, um sich zu fragen, warum du so denkst. Dann kannst du´s erklären.

Die Kunst des Schreibens will schließlich gelernt sein. Das gilt auch für das Verfassen eines Anschreibens. Es braucht etwas Übung, aber beim dritten Versuch klingt dein Anschreiben vielleicht schon ganz gut.

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