Sich zu überlegen, wie man einen Job kündigt – egal, ob es sich um eine langfristige Stelle handelt oder um eine, die du gerade erst angetreten hast – kann eine schwierige Aufgabe sein, vor allem, wenn du gute Beziehungen pflegen und auf positive Weise gehen möchtest.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um zu kündigen?

Die Entscheidung, wann du kündigst, ist genauso wichtig wie die Art und Weise, wie du es tust. Bevor du deine Kündigung einreichst, frag dich:

  • Hast du dir schon eine neue Stelle gesichert oder verfügst du über ein finanzielles Polster?
  • Lernst du noch etwas, entwickelst du dich weiter oder wirst du in deiner aktuellen Position herausgefordert?
  • Leidet deine Work-Life-Balance oder deine psychische Gesundheit ständig?
  • Könnte die Situation durch ein Gespräch verbessert werden, anstatt zu kündigen?

Laut Karriereexperten kann ein Kündigen ohne Plan oder während einer großen Umbruchphase im Unternehmen Stress und Risiken erhöhen. 

Nimm dir Zeit zum Nachdenken – du gehst nicht nur, weil du es kannst, sondern weil es der richtige Schritt für deine Zukunft ist.

Zu wissen, wann und wie man den Sprung wagt, kann schwierig sein, und es steht viel auf dem Spiel, wenn man die Auswirkungen auf den beruflichen Ruf und zukünftige Chancen bedenkt.

Deshalb bieten wir dir in den folgenden Abschnitten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du professionell kündigst. 

Wir behandeln alles von der Abwägung deiner Kündigungsgründe über das Verfassen deines Kündigungsschreibens bis hin zur Vorbereitung auf deinen letzten Arbeitstag – und sorgen dabei für einen reibungslosen und selbstbewussten Übergang in die nächste Phase deiner Karriere.

Wenn du also über die Frage „Soll ich meinen Job kündigen?“ nachdenkst, lies weiter, um die Antworten und Ratschläge zu finden, die du brauchst.

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Bleiben oder gehen? Faktoren, die du vor der Kündigung berücksichtigen solltest

Bevor du die endgültige Entscheidung triffst, deinen Job zu kündigen, ist es entscheidend, die Faktoren zu berücksichtigen, die dich an diesen Punkt gebracht haben, und die Vor- und Nachteile eines Wechsels abzuwägen. 

Sich die Zeit zu nehmen, über die Gründe für deine Unzufriedenheit nachzudenken, kann dir helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen und sicherzustellen, dass der Jobwechsel die richtige Wahl für deine Karriere und dein persönliches Wohlbefinden ist.

Bevor du dich also zum Kündigen entschließt, ist es entscheidend, genau zu ermitteln, was deine Unzufriedenheit am Arbeitsplatz verursacht. 

Hier sind fünf häufige Gründe, die zur Entscheidung beitragen können, einen Job zu kündigen:

  • Mangelnde Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Das Gefühl, in deiner aktuellen Position zu stagnieren, ohne Raum für persönliche Entwicklung oder beruflichen Aufstieg, kann zu Frustration und dem Wunsch nach Veränderung führen.
  • Unbefriedigende Vergütung und Sozialleistungen. Wenn du dich unterbewertet und unterbezahlt fühlst und dein Arbeitgeber nicht auf deine Bedenken eingeht, ist es vielleicht an der Zeit, dir anderswo eine finanziell lohnendere Stelle zu suchen.
  • Schlechte Work-Life-Balance und übermäßiger Stress. Wenn du dich ständig von den Arbeitsanforderungen überfordert fühlst, Schwierigkeiten hast, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu finden, und unter Burnout leidest, kann das ein Zeichen dafür sein, dass es Zeit ist, deine berufliche Situation neu zu bewerten.
  • Giftiges Arbeitsumfeld. Der Umgang mit einer toxischen Arbeitskultur, Büropolitik oder angespannten Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten kann dein psychisches und emotionales Wohlbefinden stark belasten und den Wunsch nach einer Veränderung wecken. 
  • Der Wunsch, einen neuen Karriereweg einzuschlagen oder einer Leidenschaft nachzugehen. Manchmal kann der Drang, neue berufliche Wege zu erkunden, einer Leidenschaft zu folgen oder eine andere Karriere einzuschlagen, darauf hindeuten, dass es Zeit ist, deinen aktuellen Job zu verlassen und erfüllendere Möglichkeiten zu verfolgen.

Wenn dir eine dieser Situationen nur allzu bekannt vorkommt und du alle möglichen Lösungen zur Verbesserung deiner Situation ausgeschöpft hast, ist es wahrscheinlich an der Zeit, deinen aktuellen Job hinter dir zu lassen. 

Schließlich bist du weder der Erste noch der Letzte, der seinen Job kündigt. Tatsächlich scheint das Kündigen ein anhaltender wirtschaftlicher Trend zu sein: Im Jahr 2022 kündigen durchschnittlich 4 Millionen Amerikaner jeden Monat ihren Job. 

Schau dir die Infografik unten an, um einen genaueren Einblick in die aktuelle Situation der Fluktuation zu erhalten: 

number of resignations by industry kickresume infographics
Weitere Infografiken findest du im Kickresume-Blog.

Checkliste: Schritte vor der Kündigung, die du nicht überspringen darfst

Bevor du offiziell kündigst, solltest du sicherstellen, dass du diese wichtigen Punkte abgehakt hast:

  • Bestätige deine neue Stelle (oder habe zumindest eine in Aussicht). 
  • Überprüfe deinen Arbeitsvertrag auf Kündigungsfrist, Wettbewerbsverbot oder Klauseln zur Rückforderung von Boni. 
  • Sichere alle persönlichen Dokumente/Dateien, die du möglicherweise benötigst (unter Einhaltung der Unternehmensrichtlinien). 
  • Kläre die Höhe des letzten Gehalts, der Sozialleistungen, des nicht genommenen Urlaubs oder der Aktienoptionen, die du möglicherweise verlierst.
  • Bereite dich mental vor: Eine Kündigung ist mehr als nur ein Jobwechsel – es ist ein Übergang.

Im nächsten Kapitel führen wir dich mit einem Fünf-Schritte-Ansatz durch den Prozess einer professionellen Kündigung und sorgen so für einen reibungslosen und respektvollen Übergang.

So kündigst du deinen Job in 5 Schritten

Nachdem du nun über die Gründe für deine Kündigung nachgedacht und entschieden hast, dass es Zeit ist, deinen aktuellen Job zu verlassen, ist der nächste Schritt, einen professionellen Kündigungsprozess sicherzustellen. 

In diesem Kapitel stellen wir dir fünf wichtige Schritte vor, die die wesentlichen Aspekte des Kündigungsprozesses abdecken – vom ersten Gespräch mit deinem Chef bis hin dazu, an deinem letzten Tag einen bleibend positiven Eindruck zu hinterlassen.

Wenn du diesen fünfstufigen Ansatz befolgst, bist du gut vorbereitet, um diesen Übergang zu meistern und dich erfolgreich auf ein neues Kapitel in deiner Karriere einzustellen.

How to quit a job professionally in 5 steps

1. Sprich mit deinem Chef

Einer der wichtigsten Aspekte einer professionellen Kündigung ist ein offenes und ehrliches Gespräch mit deinem Chef. 

Auch wenn es unangenehm ist, zeugt dieses persönliche Gespräch von Respekt und ermöglicht es dir, deine Entscheidung persönlich mitzuteilen, sodass dein Chef die Nachricht nicht von jemand anderem erfährt.

Um dieses Gespräch so reibungslos und produktiv wie möglich zu gestalten, beachte die folgenden Tipps zur Terminplanung und Vorbereitung:

  • Wähle den richtigen Zeitpunkt. Plane das Gespräch zu einer Zeit, zu der dein Chef wahrscheinlich nicht gerade mit Arbeit überhäuft oder durch dringende Termine gestresst ist. So stellst du sicher, dass er für das, was du zu sagen hast, aufgeschlossener ist.
  • Bereite deine Gesprächspunkte vor. Skizziere vor dem Gespräch die wichtigsten Punkte, die du ansprechen möchtest, darunter deine Gründe für die Kündigung, die positiven Aspekte deiner Zeit im Unternehmen und deine Dankbarkeit für die Chancen, die du dort hattest.
  • Übe deine Präsentation. Wenn du das Gespräch im Voraus durchspielst, fühlst du dich sicherer und kannst deine Botschaft klar und professionell vermitteln.
  • Sei auf Fragen vorbereitet. Dein Chef hat vielleicht Fragen zu deiner Entscheidung, also sei bereit, durchdachte und ehrliche Antworten zu geben und dabei einen professionellen Ton beizubehalten.

Dieser Ansatz hilft dir, eine positive Beziehung zu deinem Arbeitgeber aufrechtzuerhalten, was für zukünftiges Networking und mögliche Referenzen von Vorteil sein kann, wenn du neue Karrieremöglichkeiten verfolgst.

Wenn dir dieses Gespräch wirklich Angst macht, schau dir unseren Ratgeberartikel an: Wie sagst du deinem Chef, dass du kündigst? 10 Tipps für einen reibungslosen Abschied

2. Schreibe ein Kündigungsschreiben

Nachdem du das Gespräch mit deinem Chef geführt hast, ist es an der Zeit, deine Entscheidung schriftlich festzuhalten, indem du ein Kündigungsschreiben verfasst

Dieses formelle Dokument dient mehreren Zwecken, darunter:

  1. Deine Absicht, deine Stelle zu kündigen, offiziell zu erklären 
  2. Eine schriftliche Aufzeichnung deiner Kündigung für die Personalabteilung und administrative Zwecke bereitzustellen
  3. Angabe einer Kündigungsfrist (in den USA beträgt diese in der Regel zwei Wochen)

Es gibt einige wichtige Bestandteile, die jedes Kündigungsschreiben enthalten sollte. Diese sind:

  • Deine Angaben oben 
  • Datum und Uhrzeit der Erstellung 
  • Die Adresse des Empfängers
  • Die Kündigungserklärung
  • Der letzte Arbeitstag
  • Begründung, Dank und Hilfsangebot
  • Unterschrift

Hier ist ein Beispiel für ein Kündigungsschreiben, das alle wesentlichen Bestandteile enthält:

resignation letter example

Wenn du dir bei der Formulierung oder dem Format unsicher bist, schau dir die vielen Beispiele und Vorlagen für Kündigungsschreiben an, die du kostenlos herunterladen kannst, oder nutze den KI-Kündigungsschreiben-Generator von Kickresume, um in wenigen Minuten ein professionelles und individuelles Schreiben zu erstellen.

In Fällen, in denen es nicht möglich ist, ein Kündigungsschreiben persönlich oder in Papierform einzureichen (z. B. bei Remote-Mitarbeitern), kannst du stattdessen eine Kündigungs-E-Mail senden. 

3. Achte darauf, eine (zweiwöchige) Kündigungsfrist einzuhalten

Die Kündigungsfrist ist der Zeitraum zwischen der Einreichung deines Kündigungsschreibens und deinem letzten Arbeitstag.

Sie ermöglicht es sowohl dir als auch deinem Arbeitgeber, sich auf den Übergang vorzubereiten, und ist ein wesentlicher Aspekt einer professionellen Kündigung.

In den Vereinigten Staaten gibt es zwar keine gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist, doch gilt es als Höflichkeit, mindestens zwei Wochen im Voraus zu kündigen. In manchen Arbeitsverträgen kann jedoch eine längere oder kürzere Kündigungsfrist festgelegt sein. 

In den meisten anderen Ländern ist die Einhaltung einer Kündigungsfrist gegenüber deinem Arbeitgeber jedoch gesetzlich vorgeschrieben, wobei einzelne Arbeitgeber die Dauer der Frist in den Verträgen festlegen.

Überprüfe also unbedingt deinen Vertrag!

Und wie kündigst du? 

Um zu kündigen, reiche dein Kündigungsschreiben, in dem dein letzter Arbeitstag angegeben ist, mindestens zwei Wochen vor diesem Datum (oder gemäß der vereinbarten Kündigungsfrist) ein

Mit anderen Worten: Die Einreichung deines Kündigungsschreibens gilt als Kündigung, vorausgesetzt, es wurde zwei Wochen vor deinem letzten Arbeitstag eingereicht.

Wenn du dich daran hältst, zeigst du Professionalität und Rücksichtnahme und trägst zu einem reibungslosen und friedlichen Übergang für alle Beteiligten bei.

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4. Biete deine Hilfe bei der Übergabe an

Während du dich auf deinen Austritt vorbereitest, ist es wichtig, dein anhaltendes Engagement für den Erfolg des Unternehmens und deiner Kollegen zu zeigen, indem du deine Hilfe beim Übergang anbietest. 

Diese Geste zeugt nicht nur von deiner Professionalität, sondern sorgt auch dafür, dass du dich im Guten von deinem Arbeitgeber verabschiedest.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie du beim Übergangsprozess helfen kannst:

  • Dokumentiere deine Arbeitsabläufe. Stelle alle relevanten Unterlagen zusammen oder erstelle Anleitungen, in denen du deine Arbeitsabläufe beschreibst, damit dein Nachfolger oder deine Teammitglieder die von dir übernommenen Aufgaben leichter weiterführen können.
  • Erledige alle noch offenen Aufgaben. Schließe vor deinem Ausscheiden alle laufenden Projekte oder Aufgaben so gut wie möglich ab oder gib deinem Team einen klaren Statusbericht, um eine reibungslose Übergabe zu ermöglichen.
  • Schule deinen Nachfolger ein. Biete an, bei der Einarbeitung zu helfen und deinen Nachfolger mit deiner Rolle, deinen Projekten und deinen Aufgaben vertraut zu machen, um eine nahtlose Übergabe zu gewährleisten.

Indem du während der Übergangsphase deine Unterstützung anbietest, unterstreichst du, wie wichtig es ist, Professionalität zu wahren und im Guten zu gehen. 

Dieser Ansatz kommt nicht nur dem Unternehmen zugute, sondern stärkt auch deinen Ruf als verantwortungsbewusster und rücksichtsvoller Fachmann, was sich langfristig positiv auf deine zukünftige Karriere auswirken kann.

5. Bereite dich auf deinen letzten Arbeitstag vor

Wenn dein letzter Arbeitstag näher rückt, ist es wichtig, alle offenen Punkte zu klären und für einen positiven und unvergesslichen Abschied zu sorgen. 

Die Vorbereitung auf deinen letzten Tag umfasst die Klärung verschiedener logistischer und zwischenmenschlicher Angelegenheiten, damit du ein Gefühl der Vollendung und einen guten, bleibenden Eindruck hinterlässt.

Hier ist eine Checkliste mit Dingen, die du vor deinem Ausscheiden erledigen solltest:

  • Erledige alle letzten Formalitäten. Kläre noch einmal mit der Personalabteilung ab, ob alle notwendigen Austrittsunterlagen, wie z. B. Formulare für Sozialleistungen oder die Gehaltsabrechnung, ausgefüllt und eingereicht wurden.
  • Gib firmeneigenes Eigentum zurück. Stelle sicher, dass alle firmeneigenen Gegenstände, wie Laptops, Mobiltelefone oder Büromaterial, an die zuständige Abteilung oder Person zurückgegeben werden.
  • Räume deinen Arbeitsplatz auf. Ordne deinen Schreibtisch, die Schubladen und deinen Bürobereich auf und reinige sie, damit der Raum ordentlich und für den nächsten Nutzer bereit ist.
  • Deaktiviere Zugangskarten und Konten. Sprich dich mit deiner Personal- oder IT-Abteilung ab, um alle Zugangskarten, Schlüssel oder Anmeldedaten, die mit deiner Anstellung verbunden sind, zu deaktivieren.
  • Richte eine Abwesenheitsnotiz für E-Mail oder Voicemail ein. Richte vor deinem Weggang eine automatische Abwesenheitsnotiz für deine E-Mail und eine Voicemail-Nachricht ein, in der du Anfragen an die zuständige Person weiterleitest, die deine Aufgaben übernehmen wird.
  • Bitte um ein Zeugnis oder eine Empfehlung. Dies kann für zukünftige Bewerbungen und Networking-Möglichkeiten wertvoll sein.

Neben diesen organisatorischen Aufgaben ist es auch ein guter Zeitpunkt, sich einige Tage vor deinem letzten Arbeitstag von deinen Kollegen zu verabschieden und ihnen in einer persönlichen E-Mail für die gemeinsamen Erfahrungen zu danken. 

Nimm dir die Zeit, deinen Teammitgliedern, Vorgesetzten und allen anderen zu danken, die zu deiner Entwicklung und deinem Erfolg im Unternehmen beigetragen haben.

final day at work checklist

Mit Gegenangeboten umgehen und professionell bleiben

Wenn du kündigst, sei nicht überrascht, wenn dein Arbeitgeber mit einem Gegenangebot zurückkommt. Auch wenn das schmeichelhaft ist, solltest du dich fragen:

  • Wird dieses Gegenangebot tatsächlich die Gründe angehen, warum ich gehen wollte? 
  • Werde ich mich nun loyal fühlen und bleiben, aber immer noch derjenige sein, der einst gehen wollte?

Wenn du dich entscheidest, ein Gegenangebot anzunehmen, lass dir die neuen Bedingungen schriftlich geben, lege klare Erwartungen fest und bitte um regelmäßige Gespräche. Wenn du ablehnst, bedanke dich bei deinem Arbeitgeber, bleibe professionell und halte an deinem geplanten Austritt fest. Ein integres Ausscheiden schützt deinen Ruf und hält die Brücken intakt.

Das Wichtigste auf einen Blick: Wie kündigt man einen Job?

In diesem Leitfaden haben wir die wichtigsten Schritte für eine professionelle Kündigung und einen reibungslosen, respektvollen Übergang zusammengefasst:

  1. Die Kündigung eines Jobs ist eine wichtige Entscheidung – plane deinen Zeitplan, deine Finanzen und deinen nächsten Schritt sorgfältig.
  2. Führe ein persönliches oder Video-Gespräch mit deinem Vorgesetzten und schicke anschließend ein formelles Kündigungsschreiben.
  3. Kündige rechtzeitig, unterstütze die Übergabe deiner Aufgaben und verlasse das Unternehmen im Guten – dein Ruf ist wichtig.
  4. Sei auf Gegenangebote vorbereitet und wäge sie gegen deine ursprünglichen Gründe für den Weggang ab.
  5. Ein sauberer Abgang hält dein Netzwerk intakt – man weiß nie, wann sich eure Wege wieder kreuzen.

Wenn du diese Schritte befolgst und den Kündigungsprozess selbstbewusst und professionell angehst, kannst du positive Beziehungen zu deinem Arbeitgeber und deinen Kollegen aufrechterhalten, während du dich neuen Chancen zuwendest.

Wenn du dich auf deine nächste berufliche Reise begibst, solltest du einen neuen Lebenslauf erstellen, der deine Fähigkeiten und Erfahrungen hervorhebt. 

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