Was gehört in einen Lebenslauf? Man könnte meinen, dass man den Personalverantwortlichen beeindrucken kann, wenn man jedes Detail unterbringt, aber ein überladener Lebenslauf kann nach hinten losgehen und es erschweren, deine wichtigsten Qualifikationen hervorzuheben.

Andererseits kann es für dich, wenn du gerade erst anfängst und noch nicht viel Erfahrung hast, eine Herausforderung sein, deinen Lebenslauf zu füllen und zu entscheiden, was es wert ist, aufgenommen zu werden.

Die gute Nachricht ist, dass jeder Lebenslauf, unabhängig von deiner Branche oder deinem Erfahrungsniveau, 5 wesentliche Abschnitte enthalten sollte, ohne die kein Lebenslauf vollständig ist (wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge):

  1. Persönliche Angaben
  2. Zusammenfassung oder Zielsetzung
  3. Berufserfahrung
  4. Ausbildung
  5. Fähigkeiten

Außerdem gibt es mehrere optionale Abschnitte, die du einfügen kannst, wenn sie für die Stelle, auf die du dich bewirbst, relevant sind.

Um dir bei der Erstellung des perfekten Lebenslaufs zu helfen, erklären wir dir nicht nur, was in den einzelnen Abschnitten stehen sollte, sondern geben dir auch Beispiele zur Veranschaulichung.

Außerdem haben wir einen Leitfaden dazu beigefügt, was in einen Lebenslauf für Schüler gehört, falls du gerade erst am Anfang stehst.

Was ist wichtig?

Lebensläufe können je nach Verfasser unterschiedlich aussehen.

  • Zum Beispiel sieht der Lebenslauf eines Studenten etwas anders aus als der von jemandem, der sich mit langjähriger Erfahrung auf eine Führungsposition bewirbt.
  • Ebenso wird der Lebenslauf eines Social-Media-Managers nicht dem eines Frontend-Entwicklers gleichen.

Unabhängig von deinem Hintergrund oder der Stelle, auf die du dich bewirbst, gibt es jedoch ein paar wichtige Regeln, die du beachten solltest, wenn du einen überzeugenden Lebenslauf erstellen willst.

Wenn du dir unsicher bist, was ein überzeugender Lebenslauf enthalten sollte, ist es ein guter Ausgangspunkt, dich auf diese fünf Schlüsselabschnitte zu konzentrieren, die jeder Lebenslauf enthalten muss:

  1. Persönliche Angaben
  2. Zusammenfassung oder Zielsetzung des Lebenslaufs
  3. Berufserfahrung
  4. Ausbildung
  5. Fähigkeiten

Diese Abschnitte (wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge) sollten in jedem Lebenslauf enthalten sein, unabhängig von deinem Fachgebiet oder deiner Berufserfahrung.

Schauen wir uns nun jeden dieser wichtigen Abschnitte genauer an.

#1 Abschnitt „Persönliche Angaben“

Der Abschnitt „Persönliche Angaben“ (auch als Kopfzeile des Lebenslaufs bezeichnet) sollte ganz oben in deinem Lebenslauf stehen, da er dich den Personalverantwortlichen mit deinen wichtigsten Kontaktdaten wie deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse vorstellt. Das ist das Erste, worauf Arbeitgeber achten werden.

Was gehört in den Abschnitt „Persönliche Angaben“?

  • Vollständiger Name. Verwende deinen beruflichen Namen.
  • Telefonnummer. Verwende die richtige Ländervorwahl.
  • E-Mail-Adresse. Verwende eine professionelle E-Mail-Adresse. Gib keine E-Mail-Adressen aus deiner Jugend oder für Spiele an. Verwende auch nicht deine E-Mail-Adresse aus deinem vorherigen Job, das macht keinen guten Eindruck.
  • LinkedIn-Profil. Ja, du musst mittlerweile ein LinkedIn-Profil haben. Außerdem werden sie es sowieso nachschlagen.

Es gibt auch optionale persönliche Angaben, die du hinzufügen kannst, wie zum Beispiel:

  • Portfolio/Website. Wenn es für deinen Bereich relevant ist (zum Beispiel in der Kreativbranche), ist das definitiv hilfreich, und meistens wirst du ohnehin gebeten, eines vorzuzeigen.
  • Soziale Medien. Wenn deine Rolle eine Online-Präsenz beinhaltet, wie Marketing oder Social-Media-Management, füge relevante Profile hinzu (z. B. Instagram, X). Bei technischen Berufen kann es von Vorteil sein, GitHub hinzuzufügen, um Projekte zu präsentieren.
  • Foto. Obwohl nicht notwendig, ist ein Foto im Lebenslauf in manchen Ländern üblich.

#2 Beruflicher Überblick oder Zielsetzung

Zunächst einmal sind eine Zusammenfassung und ein Ziel im Lebenslauf zwei verschiedene Dinge.

Aber sie haben etwas gemeinsam:

  • Beide stehen ganz oben in deinem Lebenslauf und sind jeweils ein paar Sätze (3–4) lang
  • Beide dienen als kurzer Vorgeschmack auf den Rest deines Lebenslaufs

Was ist der Unterschied zwischen einer Zusammenfassung und einem Ziel im Lebenslauf?

  • Zusammenfassung des Lebenslaufs. Sie blickt in die Vergangenheit – der Fokus liegt darauf, deine Erfahrungen, Fähigkeiten und Erfolge hervorzuheben. Sie ist auf die Stelle zugeschnitten, auf die du dich bewirbst, und zeigt, wie dein Hintergrund dich zu einem starken Kandidaten macht. Diese Zusammenfassung wird oft von erfahrenen Bewerbern und Fachkräften genutzt, um ihre Qualifikationen und den Mehrwert, den sie für die Stelle mitbringen, darzustellen.
  • Karriereziel. Es blickt in die Zukunft – der Fokus liegt auf deinen Karrierezielen und darauf, was du in der Stelle, auf die du dich bewirbst, erreichen möchtest. Der Zweck ist es, deine beruflichen Absichten zu erläutern und darzulegen, wie diese Stelle zu deinen Zielen passt. Da es zukunftsorientierter ist als eine Zusammenfassung, ist es eine gute Wahl für Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Studierende.

Schauen wir uns zwei Beispiele an – für eine Zusammenfassung und ein Ziel im Lebenslauf –, die eventuelle Unklarheiten beseitigen werden:

Beispiel für eine Zusammenfassung

Digital Marketing Manager mit über 5 Jahren Erfahrung, der durch gezielte Kampagnen und SEO ein jährliches Wachstum von 20 % erzielt hat. Erfahren in Teamführung und Budgetmanagement, bereit, bewährte Strategien in die Rolle des Marketing Lead bei der Firma XYZ einzubringen.

Beispiel für ein Karriereziel

Frischgebackener Marketing-Absolvent mit praktischer Erfahrung in Social-Media-Kampagnen. Ich möchte meine Fähigkeiten und meine Kreativität als Social-Media-Koordinator bei der ABC-Agentur einsetzen, um die Sichtbarkeit der Marke zu steigern.

#3 Berufserfahrung

Die Berufserfahrung ist definitiv der wichtigste Teil deines Lebenslaufs und meist das Erste, was Personalverantwortliche prüfen, um zu sehen, ob du die richtige Person für die Stelle bist.

In diesem Abschnitt stellst du deine bisherigen Positionen, Aufgabenbereiche, die Projekte, an denen du gearbeitet hast, und alle Erfolge, die du dabei erzielt hast, in den Vordergrund.

Was solltest du im Abschnitt „Berufserfahrung“ angeben?

  • Name des Unternehmens
  • Standort (Stadt und Land reichen aus)
  • Stellenbezeichnung
  • Beschäftigungszeitraum

Und das ist noch nicht alles. Du solltest in jedem Eintrag außerdem Folgendes angeben:

  • Hauptaufgaben/dein Schwerpunkt (1 Stichpunkt). Beginne jeden Stichpunkt mit einem aussagekräftigen Aktionswort und verwende Zahlen, wann immer möglich, um deine Wirkung zu verdeutlichen. Zum Beispiel: „Leitung eines Teams von 8 Marketingfachleuten, Überwachung der gesamten Kampagnenentwicklung und -durchführung.“
  • Zeige deine Erfolge auf (2–3 Aufzählungspunkte). Quantifiziere deine Ergebnisse! Du könntest zum Beispiel schreiben: „Habe eine Social-Media-Kampagne gestartet, die die Followerzahl des Unternehmens innerhalb von sechs Monaten um 30 % gesteigert hat.“
  • Zeige deine Fähigkeiten zur Problemlösung. Wenn dir konkrete Erfolge fehlen, erkläre anhand eines Beispiels, wie du in der Vergangenheit ein bestimmtes Problem gelöst hast.
  • Passe diesen Abschnitt an die Stellenbeschreibung an. Suche dazu nach wiederkehrenden Schlüsselwörtern, Fähigkeiten oder Erfahrungen, die in der Stellenanzeige erwähnt werden, und erkläre dann, wie du diese Fähigkeit in deinen früheren Jobs unter Beweis gestellt hast.

#4 Ausbildung

Die Bedeutung des Abschnitts „Ausbildung“ kann je nach deiner Berufserfahrung und deiner aktuellen Karrierestufe variieren.

Unabhängig von deinem Erfahrungsniveau ist es wichtig, diesen Abschnitt in jeden Lebenslauf aufzunehmen, auch wenn er nur kurz ist. Er liefert wichtige Hintergrundinformationen und Qualifikationen, nach denen Arbeitgeber suchen.

Was sollte der Abschnitt „Ausbildung“ enthalten?

  • Name und Standort deiner Hochschule
  • Name deines Abschlusses oder Studienfachs
  • Das Jahr, in dem du dein Studium begonnen und abgeschlossen hast

Wenn du gerade deinen Abschluss gemacht hast, wird dieser Abschnitt wahrscheinlich den Kern deines Lebenslaufs bilden. Vergiss in diesem Fall nicht, auch Folgendes anzugeben:

  • Relevante Studienleistungen
  • Notendurchschnitt (wenn höher als 3,5)
  • Auszeichnungen (Dean’s List, Magna cum Laude, fachspezifische Auszeichnungen)
  • Stipendien
  • Relevante studentische Vereinigungen (vor allem, wenn du im Vorstand warst und eine aktive Rolle gespielt hast)
  • Wissenschaftliche Veröffentlichungen
  • Auslandsstudium
  • Praktika
  • Titel und Beschreibung deiner Abschlussarbeit

Wie im Abschnitt „Berufserfahrung“ solltest du konkret sein und dich auf deine Höhepunkte und die Momente konzentrieren, in denen du am meisten gelernt hast.

#5 Fähigkeiten

Jeder Lebenslauf braucht einen Abschnitt zu den Fähigkeiten!

Natürlich sollten deine Fähigkeiten im gesamten Lebenslauf verteilt sein, aber hier kannst du bestimmte Fähigkeiten hervorheben, wie z. B. die Nutzung bestimmter Programme, Zertifizierungen oder technische Schulungen, die du absolviert hast.

Was gehört in den Abschnitt „Fähigkeiten“?

  • Hard Skills. Das sind die technischen Fähigkeiten, die dir vermittelt wurden. Zum Beispiel Programmiersprachen oder WordPress.
  • Soft Skills. Diese haben mit deiner Persönlichkeit zu tun. Zum Beispiel Teamfähigkeit, Zeitmanagement oder Zuverlässigkeit.

Alternativ kannst du relevante Fähigkeiten auswählen und sie in mehrere Unterabschnitte wie Computerkenntnisse, Marketingfähigkeiten, Sprachen und andere unterteilen.

Zuletzt solltest du zwischen 5 und 15 Fähigkeiten auflisten.

what to include in a resume

Was ist optional?

Wir haben die 5 wichtigsten Abschnitte behandelt, die in deinem Lebenslauf nicht fehlen sollten. Wenn du jedoch das Gefühl hast, dass du noch mehr zu bieten hast und es für deine Arbeit relevant ist, gibt es mehrere optionale Abschnitte, die du in deinen Lebenslauf aufnehmen kannst.

In der Liste unten findest du, welche optionalen Abschnitte es gibt und welchen Zweck sie in einem Lebenslauf erfüllen.

Wenn du auf die jeweiligen Überschriften klickst, findest du außerdem eine detailliertere Anleitung dazu, was du in jedem dieser Abschnitte angeben solltest.

Optionale Abschnitte für deinen Lebenslauf:

  • Auszeichnungen und Erfolge. Deine Erfolge sollten über den gesamten Lebenslauf verteilt sein. Wenn du jedoch genügend Inhalte für diesen Abschnitt hast, hilft er dir definitiv dabei, dich von anderen abzuheben.
  • Projekte. Du kannst sogar einen separaten Projektabschnitt erstellen, um alle Arten von (relevanten) Projekten aufzulisten, an denen du gearbeitet hast. Das können akademische, persönliche, berufsbezogene oder freiberufliche Projekte sein usw.
  • Zertifizierungen und Kurse. Wenn dies für deinen Job relevant ist, kann es dir einen großen Vorteil verschaffen, da du bereits für bestimmte Tätigkeiten zertifiziert bist.
  • Ehrenamtliche Tätigkeit. Die Aufnahme von ehrenamtlicher Arbeit in deinen Lebenslauf kann dir helfen, dich von anderen abzuheben. Sie gibt Einblick in deinen Charakter und zeigt, dass du bereit bist, dich besonders zu engagieren. Wenn dir Berufserfahrung fehlt, kann der Abschnitt über ehrenamtliche Tätigkeiten eine hervorragende Möglichkeit sein, deine Fähigkeiten und Erfahrungen zu demonstrieren.
  • Sprachkenntnisse. Du kannst Sprachen als Teil deiner Hard Skills angeben. Wenn du über umfassende Kenntnisse in anderen Sprachen verfügst und dies dir helfen könnte, dich von anderen abzuheben, kannst du einen eigenen Abschnitt für Sprachen einrichten.
  • Referenzen. Der Abschnitt „Referenzen“ in deinem Lebenslauf enthält eine Liste von Personen, die für dich bürgen und deinem zukünftigen Arbeitgeber weitere Informationen über deine Fähigkeiten liefern können.
  • Veröffentlichungen. Wenn du im akademischen Bereich tätig bist, sind Veröffentlichungen und Patente eine große Leistung. Das Hinzufügen einer Liste von Veröffentlichungen kann ein guter Schritt sein, um deinen Lebenslauf aufzuwerten.
  • Hobbys. Unser Rat? Füge sie nur hinzu, wenn du absolut nichts anderes in deinen Lebenslauf schreiben kannst. In einem eher lockeren Unternehmen könnte das später sogar zu einem netten Gespräch führen.

Was gehört in einen Lebenslauf für Schüler?

Wenn du Schüler bist oder gerade deinen Schulabschluss gemacht hast und versuchst, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, aber noch nicht viel Erfahrung hast und dir nicht sicher bist, was du in deinen Lebenslauf aufnehmen sollst, mach dir keine Sorgen.

Mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du einen soliden Lebenslauf erstellen, auch wenn du zum ersten Mal auf Jobsuche bist.

Hier sind einige Tipps für die Erstellung eines Lebenslaufs für Schüler:

  1. Verwende ein funktionales Lebenslaufformat. Ein funktionaler Lebenslauf (auch als kompetenzbasierter Lebenslauf bezeichnet) hebt deine Fähigkeiten und Kompetenzen statt deiner Berufserfahrung hervor, was ihn zu einer großartigen Option für Schüler oder Berufseinsteiger macht.
  2. Verwende ein Karriereziel anstelle einer Zusammenfassung. Ein Karriereziel konzentriert sich auf deine Ziele und Ambitionen statt auf deine beruflichen Erfolge.
  3. Platziere den Abschnitt „Ausbildung“ über den Abschnitt „Berufserfahrung“. Wenn du Schüler bist, ist deine Ausbildung derzeit der wichtigste Teil deines Lebens, daher sollte sie im Mittelpunkt deines Lebenslaufs stehen. Nimm dir Zeit, diesen Abschnitt sorgfältig zusammenzustellen.
  4. Füge alle deine Fähigkeiten ein. Füge alle fachlichen/computertechnischen Fähigkeiten ein, die du in der Schule gelernt hast. Hebe außerdem alle übertragbaren Fähigkeiten hervor, die du in deinen Nebenjobs oder bei ehrenamtlichen Tätigkeiten erworben hast.
  5. Stell andere Aktivitäten vor. Freiwilligenarbeit, Vereine und andere außerschulische Aktivitäten können dein Engagement und deine Interessen zeigen. Das kann bei deinem ersten Lebenslauf eine große Hilfe sein.
  6. Berufserfahrung (optional). Wenn du bereits Berufserfahrung hast, solltest du diese unbedingt angeben. Wenn du dich jedoch zum ersten Mal um einen Job bewirbst, konzentriere dich eher auf deine Fähigkeiten und deine Ausbildung. Mit der Zeit wirst du Erfahrungen sammeln, um diesen Abschnitt auszufüllen.

So kann ein Lebenslauf für Schüler aussehen (klicke direkt auf den Lebenslauf, um die Vollversion anzuzeigen):

Und wenn du noch ein bisschen zusätzliche Hilfe brauchst: So erstellst du in 6 Schritten einen Lebenslauf für deinen ersten Job.

Was gehört in einen Lebenslauf? (Lebenslauf-Beispiele)

Wir haben alle Abschnitte und Schritte behandelt, die dir helfen, einen überzeugenden Lebenslauf zu erstellen, egal ob du ein Profi mit langjähriger Erfahrung oder ein Schüler bist.

Schauen wir uns nun einige Lebenslauf-Beispiele an. (Denn wie du weißt … manche Menschen lernen einfach besser visuell.)

Zu deiner Information: Diese Lebensläufe wurden mit den Vorlagen von Kickresume erstellt. Sie stammen von echten Personen, was auch bedeutet, dass sie anonymisiert wurden. Einige davon sind länger als eine Seite, klicke also direkt auf den Lebenslauf, um die Vollversion anzuzeigen.

Marketing und Brand Manager Lebenslauf Beispiel
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von American Eagle Outfitters
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Google Server Manufacturing Supervisor Lebenslauf Muster
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von Google
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Amazon Software-Entwicklungsingenieur Lebenslauf Muster
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von Amazon
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Was du NICHT in einen Lebenslauf schreiben solltest

Wenn du einen Lebenslauf verfasst, musst du darauf achten, dass die Informationen, die du verwendest, relevant und auf den Punkt gebracht sind. Ein unklarer und unübersichtlicher Lebenslauf kann dich einen Job kosten.

Hier sind einige Dinge, die du auf keinen Fall in deinen Lebenslauf aufnehmen solltest:

  • Übermäßig kreative Formatierung. Dein Lebenslauf sollte übersichtlich und leicht lesbar sein. Je komplizierter er ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Personalverantwortlicher zum nächsten Lebenslauf übergeht.
  • Unnötige persönliche Angaben. Du solltest es vermeiden, unnötige Details wie dein Alter, deinen Familienstand, deine vollständige Adresse oder deine Religion anzugeben. Diese Informationen haben nichts mit deinem Job zu tun, daher ist es besser, sie wegzulassen.
  • Veraltete oder irrelevante Berufserfahrung. Das kann deinen Lebenslauf unübersichtlich wirken lassen oder den Eindruck erwecken, dass deine Karriere stagniert. Wenn du dir nicht sicher bist, wie viele Jobs du angeben sollst, lies unseren Artikel darüber, wie weit ein Lebenslauf zurückreichen sollte.
  • Angaben zum Gehalt. Diese Informationen können dazu führen, dass du vom weiteren Bewerbungsprozess ausgeschlossen wirst. Das solltest du dir für das Vorstellungsgespräch selbst aufheben.
  • Negative Formulierungen oder Gründe für das Verlassen von Jobs. Das ist ein großes Warnsignal. Negative Äußerungen über deinen früheren Job lassen dich unprofessionell wirken und vermitteln den Eindruck, dass du problematisch bist.
  • Tippfehler und Grammatikfehler. Achte darauf, dass dein Lebenslauf keine Tipp- oder Grammatikfehler enthält, denn das vermittelt den Eindruck, dass dir die Sache egal ist und du ungenau arbeitest.

Benutze künstliche Intelligenz, um deinen Lebenslauf zu erstellen – SCHNELL!

Unser KI-Lebenslauf-Verfasser wird vom GPT-4.1-Sprachmodell von OpenAI angetrieben und kann gut verfasste Lebensläufe in Sekundenschnelle erstellen. Gib einfach nur deine Berufsbezeichnung ein und überlasse der künstlichen Intelligenz den Rest.
KI Lebenslauf-Verfasser

Das Wichtigste im Überblick: Was gehört in einen Lebenslauf?

Was solltest du also in einen Lebenslauf aufnehmen? Fassen wir alles zusammen. Alle Lebensläufe, unabhängig von deiner Branche oder deinem Erfahrungsniveau, sollten 5 wichtige Abschnitte enthalten:

  1. Persönliche Angaben
  2. Zusammenfassung oder Zielsetzung
  3. Berufserfahrung
  4. Ausbildung
  5. Fähigkeiten

Du kannst auch optionale Abschnitte in deinen Lebenslauf aufnehmen, die ihn hervorheben, aber nur, wenn die von dir gewählten Abschnitte für die Stelle relevant sind:

  • Zertifikate und Lizenzen.
  • Projekte.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten.
  • Auszeichnungen und Erfolge.
  • Sprachkenntnisse.
  • Veröffentlichungen.
  • Referenzen.
  • Soziale Medien.
  • Hobbys.

Damit solltest du in der Lage sein, deinen Lebenslauf so zu gestalten und aufzubauen, dass du deine Chancen auf einen Job maximierst. Egal, wie viel Erfahrung du hast.

Achte darauf, Fehler, negative Formulierungen oder unnötige persönliche Angaben zu vermeiden, dann solltest du startklar sein.

Wenn du aber das Gefühl hast, dass du noch etwas Hilfe brauchst, kannst du deinen Lebenslauf mit unserem Lebenslauf-Generator erstellen.