Wenn du dich hinsetzt, um ein Anschreiben zu verfassen, ist eine der ersten Fragen, die dir vielleicht in den Sinn kommt: Wie lang sollte ein Anschreiben sein?

Ist es zu lang, riskierst du, das Interesse des Lesers zu verlieren.

Ist es zu kurz, vermittelst du vielleicht nicht ausreichend, warum du perfekt für die Stelle geeignet bist.

Was empfehlen wir also? Das ideale Anschreiben ist etwa eine halbe bis eine ganze Seite lang.

Wenn du erfahren möchtest, wie du diesen relativ kleinen Raum optimal nutzen kannst, lies diesen Artikel weiter und finde heraus:

  • Was ein Anschreiben ist und warum du eines brauchst;
  • Wie lang sollte ein Anschreiben sein;
  • Was die wichtigsten Bestandteile eines wirkungsvollen Anschreibens sind;
  • 7 Tipps, mit denen dein Anschreiben auffällt.

Was ist ein Anschreiben und warum brauchst du eines?

Du kannst dir ein Anschreiben als deine persönliche Vorstellung beim Arbeitgeber vorstellen.

Und da Personalverantwortliche dein Anschreiben meist vor deinem Lebenslauf lesen, liegt die Verantwortung für einen positiven ersten Eindruck bei diesem kurzen Dokument. 

Ähnlich wie ein Lebenslauf bietet dir ein Anschreiben die Möglichkeit zu erklären, warum du der beste Kandidat für die Stelle bist und wie du zum Unternehmen beitragen kannst. 

Aber da Lebenslauf und Anschreiben sich so ähnlich sind, ist das Verfassen eines Anschreibens dann nicht reine Zeitverschwendung? 

Nun, wie Untersuchungen zeigen, würden 87 % der Personalverantwortlichen dem entschieden widersprechen! Tatsächlich geben 49 % der Personalverantwortlichen zu, dass sie Kandidaten zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen haben, obwohl deren Lebenslauf schwach war. Und das allein wegen der Qualität ihres Anschreibens!

Also, ja, sich Zeit für ein überzeugendes Anschreiben zu nehmen, macht einen Unterschied. 

Aber wenn du immer noch nicht überzeugt bist, hier sind 3 weitere Gründe:

  • Deine Persönlichkeit rüberbringen. Während ein Lebenslauf die Fakten und Zahlen deines Berufslebens zeigt, kannst du mit einem Anschreiben deiner Bewerbung eine persönliche Note verleihen. Es ist deine Gelegenheit, den Personalverantwortlichen direkt anzusprechen und ein wenig von deiner Persönlichkeit zu zeigen.
  • Dein Wissen präsentieren. Es ist auch eine Chance zu zeigen, dass du dich über das Unternehmen (seine Bedürfnisse, Werte und Herausforderungen) und die Stelle informiert hast. 
  • Erkläre Lücken oder Wechsel in deinem Werdegang. Wenn du Lücken in deinem Lebenslauf hast oder einen Karrierewechsel vollziehst, ist dein Anschreiben zudem der beste Ort, um auf diese Punkte einzugehen.

Kurz gesagt: Du solltest deiner Bewerbung immer ein Anschreiben beifügen. Auch wenn es in der Stellenanzeige, auf die du dich bewirbst, nicht ausdrücklich verlangt wird. 

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Wie lang sollte ein Anschreiben sein?

Und nun kommen wir zum eigentlichen Grund, warum du hier bist. 

So lang sollte das ideale Anschreiben eigentlich sein:

  • Wortanzahl: Versuche, dich im Bereich von 250 bis 400 Wörtern zu bewegen. Das sollte lang genug sein, um das Wesentliche abzudecken, aber kurz genug, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu halten.
  • Anzahl der Absätze: Was den Aufbau angeht, sollte dein Anschreiben aus 2–4 Hauptabsätzen bestehen, eingerahmt von einem Einleitungs- und einem Schlussabsatz. 
  • Seiten: Insgesamt sollte dein Anschreiben zwischen einer halben und einer ganzen Seite lang sein. 

Alles, was länger ist, würde den Zweck eines Anschreibens verfehlen, nämlich dich prägnant und direkt zu präsentieren.

Die wichtigsten Bestandteile eines guten Anschreibens

Wie du siehst, ist ein Anschreiben ein relativ kompaktes Medium. Wie kannst du also den begrenzten Platz optimal nutzen? 

Wir zeigen dir, welche Elemente in keinem Anschreiben fehlen sollten

  1. Kontaktdaten 
  2. Persönliche Anrede
  3. Einleitender Absatz
  4. Hauptteil
  5. Abschluss
  6. Richtige Schlussformel
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Und jetzt schauen wir uns jeden dieser Punkte einzeln genauer an!

Kontaktdaten

Zunächst solltest du deine Kontaktdaten ganz oben in deinem Anschreiben angeben. Achte darauf, Folgendes anzugeben: 

  • deinen vollständigen Namen,
  • E-Mail-Adresse,
  • Telefonnummer
  • sowie einen Link zu deinem LinkedIn-Profil/Online-Portfolio (optional).

Aus Gründen der Höflichkeit solltest du auch die Kontaktdaten des Empfängers deines Anschreibens angeben:

  • dessen Namen,
  • den Namen des Unternehmens,
  • die Adresse des Unternehmens. 

Der Hauptzweck dieses Abschnitts ist es, den Personalverantwortlichen mitzuteilen, wie sie dich kontaktieren können. Achte also darauf, dass sich deine Kontaktdaten optisch deutlich vom restlichen Text abheben.

Persönliche Anrede

Bei Anschreiben ist es entscheidend, gleich einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Anstelle einer allgemeinen Anrede solltest du den Empfänger deines Anschreibens daher mit seinem Namen ansprechen, etwa so:

  • Lieber [Vorname] [Nachname],
  • oder „Sehr geehrter Herr/Frau/Dr. [Nachname],

Aber wie findest du den Namen des Personalverantwortlichen heraus? Im Idealfall steht er in der Stellenanzeige. Wenn nicht, kannst du auf der Website des Unternehmens oder im LinkedIn-Profil nachsehen oder kurz anrufen. 

Es ist sicherlich besser, den Empfänger mit seinem Namen anzusprechen, da dies eine persönliche Note verleiht. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, ein Anschreiben ohne Namen zu verfassen und trotzdem einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Einleitender Absatz

Drittens musst du dein Anschreiben mit einem Paukenschlag beginnen! 

Da der Zweck des ersten Absatzes darin besteht, die Aufmerksamkeit des Personalverantwortlichen von Anfang an zu wecken, musst du mit einem fesselnden Aufhänger beginnen. 

Aber es gibt wirklich nicht nur einen Weg, dies zu erreichen. Deine Einleitung könnte zum Beispiel so aussehen: 

  Beispiel für einen Einleitungsabsatz Nr. 1: Erwähnung einer wichtigen Leistung

„In meiner vorherigen Position bei DEF Corp leitete ich ein Team, das ein Kundenbeziehungsmanagementsystem entwickelte, das die Kundenbindung innerhalb des ersten Jahres um 30 % steigerte. Nun freue ich mich darauf, meine Erfahrungen und Fähigkeiten in dein Team einzubringen.“

Beispiel für einen Einleitungsabsatz Nr. 2: Besonderes Interesse am Unternehmen zeigen 

„Ich habe mich sehr gefreut, als ich die Stellenausschreibung für den Marketing Manager bei der XYZ Company auf eurer Website gesehen habe, und ich freue mich darauf, meine fünfjährige Erfahrung im digitalen Marketing in euer dynamisches Team einzubringen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement der XYZ Company für Nachhaltigkeit und innovative Produktentwicklung, was perfekt zu meinen Werten und beruflichen Zielen passt.“

Beispiel für einen Einleitungsabsatz Nr. 3: Eine persönliche Geschichte erzählen

Hauptteil

Natürlich liegt der Schwerpunkt auf deinen Hauptabsätzen. Und auch hier gilt: Nichts ist in Stein gemeißelt. Zumindest was die Anzahl der Absätze (2–4) betrifft

Was den Inhalt angeht, behandeln die erfolgreichsten Anschreiben folgende Punkte: 

  • Präsentiere deine Fähigkeiten und Erfahrungen. Aber liste nicht einfach nur deine Fähigkeiten auf und belasse es dabei. Stelle deine Fähigkeiten stattdessen in einen echten beruflichen Kontext. Beschreibe ein Problem, auf das du in deinem vorherigen Job gestoßen bist, und die Fähigkeiten, die du eingesetzt hast, um es zu lösen. Vergiss nicht, auch deine Ergebnisse zu erwähnen. 
  • Präsentiere deine herausragendsten Erfolge. Ob du ein Zertifikat hast, das deine Fähigkeiten bestätigt, oder Auszeichnungen und Anerkennungen erhalten hast – erwähne es! Denn genau das könnte dich von der Konkurrenz abheben.
  • Deine Motivation für den Einstieg in das Unternehmen zum Ausdruck bringen. Du kannst zum Beispiel ein bestimmtes Projekt, Unternehmenswerte oder Ziele erwähnen, die dich ansprechen. Und sei konkret – Personalverantwortliche mögen keine Unklarheiten. 
  • Zeige deine Begeisterung für die Stelle. Schließlich musst du zeigen, dass du nicht nur über die erforderlichen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügst, sondern auch über Leidenschaft und echtes Interesse an dem Beruf. 

Du kannst entweder die 4-Absatz-Struktur wählen, wobei jeder Absatz einem anderen Thema gewidmet ist, oder die Themen nach eigenem Ermessen kombinieren. In jedem Fall muss der Textfluss Sinn ergeben!

Abschlussabsatz

Wenn du deinen Schlussabsatz schreibst, halte ihn kurz und bündig. Idealerweise solltest du diese 4 Dinge tun:

  • Bekräftige deinen Wunsch, für das Unternehmen zu arbeiten. 
  • Bedanke dich beim Personalverantwortlichen für seine Zeit und seine Aufmerksamkeit.
  • Drücke deinen Wunsch aus, die nächsten Schritte persönlich zu besprechen (auch bekannt als „Call to Action“).
  • (Optional) erinnere ihn daran, wie er dich erreichen kann.

Weißt du nicht, wie du einen guten Schluss findest? Lass dich von diesen 8 tollen Schlussformeln für Anschreiben inspirieren!

Die richtige Verabschiedung

Und schließlich musst du dich professionell vom Personalverantwortlichen verabschieden. 

Du musst dir nichts Originelles einfallen lassen. Im Gegenteil: Ein gutes altes „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Hochachtungsvoll“ ist die beste Wahl.

Beispiel für ein Anschreiben

Hier ist ein Beispiel dafür, wie ein gutes Anschreiben aussehen kann. 

Aber das ist nicht irgendein altes Muster! Es stammt von einer echten Person, die mit Hilfe unserer tollen Anschreibenvorlagen eingestellt wurde. 

Wenn dir also gefällt, was du siehst, sei nicht schüchtern und stöbere los!

Anschreiben eines Projekttechnikers für Qualitätskontrolle
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von Beneo Food
Dieses Beispiel bearbeiten

Weitere Anschreiben-Beispiele

Aber was ist, wenn du gerade einen Karrierewechsel planst oder ein Praktikum suchst? Keine Sorge, wir haben dich auch nicht vergessen. 

Hier sind 4 weitere Muster, zwei für jede dieser Situationen.

Und wenn dir eines davon gefällt, klick einfach auf den roten Button unten rechts und passe das ausgewählte Muster nach deinen Wünschen an.

Wie lang sollte ein Anschreiben für ein Praktikum sein

Die ideale Länge deines Praktikumsanschreibens liegt wahrscheinlich eher bei einer ganzen Seite.

Da du noch wenig oder gar keine Berufserfahrung hast, musst du mehr Platz darauf verwenden, zu beweisen, dass du das Zeug zum Erfolg hast. Anstelle von Berufserfahrung kannst du über deine:

  • akademischen Leistungen,
  • relevanten Studienleistungen,
  • deinem Abschlussprojekt,
  • außerschulischen Aktivitäten, die für die Praktikumsstelle von Vorteil sind,
  • ehrenamtliche Tätigkeiten,
  • oder Mitgliedschaft in relevanten Vereinigungen.
Warner Bros. Public Relations Praktikant Anschreiben Beispiel
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von Warner Bros.
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University of Massachusetts Boston Praktikant Anschreiben Beispiel
Erstellt mit Kickresume
Eingestellt von University of Massachusetts Boston
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Wie lang sollte ein Anschreiben sein, wenn du den Beruf wechselst

Andererseits müssen sich Anschreiben für einen Karrierewechsel auf alle übertragbaren Fähigkeiten konzentrieren, die du in der Vergangenheit erworben hast und die für deine neue berufliche Position nützlich sein können. In diesem Fall wird dein Anschreiben wahrscheinlich eher eine ganze Seite umfassen

Außerdem musst du den beruflichen Wandel erklären, den du gerade durchläufst. Dein Anschreiben sollte folgende Fragen beantworten: 

  • Was ist der Grund für den Wechsel? 
  • Welche nützlichen Fähigkeiten hast du? 
  • Wie kann dein Fachwissen einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen? 

Nur um das klarzustellen: Du wirst den Karrierewechsel irgendwann ansprechen müssen. Und je früher, desto besser. Scheue dich also nicht, diese Information direkt in deinen Einleitungsabsatz einzubauen.

Reichen diese Beispiele nicht aus? Falls du mehr sehen möchtest, stöbere gerne in unserer Datenbank für Anschreiben. Dort findest du noch mehr Beispiele, die von echten Menschen eingereicht wurden, sowie solche, die von unseren professionellen Lebenslauf-Autoren erstellt wurden.

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7 Tipps, mit denen dein Anschreiben auffällt

Weißt du, was noch besser ist als ein gut geschriebenes Anschreiben? Ein herausragendes Anschreiben natürlich! Was kannst du also tun, um deines auf ein höheres Niveau zu heben? Wir haben die besten Tipps zum Verfassen zusammengestellt, die sich bewährt haben:

  1. Bevor du mit dem Schreiben beginnst, recherchiere ein wenig. 
  2. Achte darauf, dass dein Anschreiben optisch ansprechend ist.
  3. Verwende quantifizierbare Daten, um deine Erfolge zu untermauern.
  4. Wiederhole nicht einfach deinen Lebenslauf. 
  5. Scheue dich nicht, das Namensspiel zu spielen.
  6. Versehe dein Anschreiben mit relevanten Schlüsselwörtern. 
  7. Korrekturlesen, Korrekturlesen, Korrekturlesen!

Lass uns das noch ein bisschen näher ausführen!

Tipp Nr. 1: Bevor du mit dem Schreiben beginnst, recherchiere ein wenig

Informationen über die Projekte, Werte, Ziele, Initiativen oder sogar Herausforderungen des Unternehmens zu sammeln, verschafft dir einen enormen Vorteil. Erstens hilft es dir, dein Anschreiben so anzupassen, dass es wie angegossen zu den Bedürfnissen des Unternehmens passt. Zweitens vermittelt es den Eindruck, dass es dir nicht nur ums Geld geht, wenn du zeigst, dass du die Herausforderungen und die Mission des Unternehmens kennst. 

Tipp Nr. 2: Achte darauf, dass dein Anschreiben optisch ansprechend ist

Denn das Letzte, was Personalverantwortliche sehen wollen, ist ein Textblock, der schwer zu lesen ist und nicht einmal Sinn ergibt. Nutze stattdessen Leerraum und halte deine Absätze übersichtlich. Du kannst auch Aufzählungspunkte verwenden, um dein Anschreiben strukturierter zu gestalten.

Tipp Nr. 3: Verwende quantifizierbare Daten, um deine Erfolge zu untermauern

Zahlen in deinem Anschreiben sind eine hervorragende Möglichkeit, dein Potenzial zu vermitteln – sie sind konkret, universell und wirkungsvoll. Zum Beispiel: „Ich habe ein Team geleitet, das ein Kundenbeziehungsmanagementsystem entwickelt hat, das die Kundenbindung innerhalb des ersten Jahres um 30 % gesteigert hat.“

Tipp Nr. 4: Wiederhole nicht einfach deinen Lebenslauf

Sicher, einige der Informationen, die du in dein Anschreiben aufnimmst, werden sich zwangsläufig mit denen in deinem Lebenslauf überschneiden. Aber anstatt sie einfach zu kopieren und einzufügen, versuche, mehr Kontext zu liefern. Zum Beispiel: Warum war dieses bestimmte Ergebnis für dein ehemaliges Team so wichtig? Oder: Was macht dich so entschlossen, diesen Job zu bekommen (abgesehen vom Gehalt natürlich)?

Tipp Nr. 5: Scheue dich nicht, mit Namen zu punkten

Wenn du jemanden kennst, der bereits bei dem Arbeitgeber arbeitet, erwähne ihn unbedingt in deinem Anschreiben. Eine solche persönliche Verbindung hilft immer. Zum einen stärkt sie das Vertrauen der Personalverantwortlichen in dich. Zum anderen ist es ein gutes Zeichen dafür, dass du wahrscheinlich gut in die Unternehmenskultur passt.

Tipp Nr. 6: Peppe dein Anschreiben mit relevanten Stichwörtern auf

Dieser Tipp ist besonders wertvoll, wenn du deine Bewerbung über das ATS einreichst. Denn ohne die richtigen Schlüsselwörter erreicht deine Bewerbung möglicherweise gar nicht erst die Personalverantwortlichen.

Aber wie findest du heraus, welche Schlüsselwörter du verwenden sollst? Nun, du musst zunächst die Stellenanzeige sorgfältig lesen. Notiere dir alle Wörter oder Ausdrücke, die die Anforderungen an den Bewerber beschreiben (zum Beispiel Fähigkeiten, Abschlüsse, Aufgabenbereiche, branchenspezifische Begriffe usw.). Streue diese Schlüsselwörter dann ganz natürlich in dein Anschreiben ein.

Tipp Nr. 7: Korrekturlesen, Korrekturlesen, Korrekturlesen

Und schließlich empfehlen wir dir, deinen Text immer mehrmals durchzugehen! Denn nichts kann den ersten Eindruck so sehr ruinieren wie dumme und unnötige Fehler wie Tippfehler, Grammatikfehler oder Rechtschreibfehler.

Das Wichtigste auf einen Blick: Wie lang sollte ein Anschreiben sein

Der Zweck eines guten Anschreibens ist es, dich auf prägnante und klare Weise als den besten Kandidaten für die Stelle zu präsentieren. 

Deshalb solltest du immer 250–400 Wörter anstreben; 2–4 Hauptabsätze (umrahmt von einem Einleitungs- und einem Schlussabsatz); und ein Layout, das zwischen einer halben und einer ganzen Seite lang ist.

Trotz dieses begrenzten Platzes solltest du in der Lage sein, die folgenden Abschnitte abzudecken: 

  1. Kontaktdaten 
  2. Persönliche Anrede
  3. Einleitender Absatz
  4. Hauptabsätze
  5. Abschluss
  6. Richtige Schlussformel