Jahrelang war der Lebenslauf die gängige Methode, um Berufserfahrung darzustellen. Heute ändern sich die Erwartungen daran.
Von Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre Lebensläufe genauer auf die jeweilige Stelle zuschneiden, während Personalverantwortliche nach klareren Hinweisen auf tatsächliche Fähigkeiten suchen. Gleichzeitig gewinnen andere Formen der Darstellung von Berufserfahrung – von Portfolios über kompetenzbasierte Profile bis hin zu beruflichen Plattformen – bei der Personalbeschaffung zunehmend an Bedeutung.
Um zu verstehen, wie die Menschen heute tatsächlich über Lebensläufe denken – und wohin sich die Entwicklung ihrer Meinung nach bewegt –, hat Kickresume weltweit 1.004 Teilnehmer befragt, darunter sowohl Arbeitssuchende als auch Personalverantwortliche.
Die Umfrage konzentrierte sich darauf, wo die Menschen beim Verfassen eines Lebenslaufs die größten Schwierigkeiten haben, welche Formate sie als aussagekräftig für ihre Fähigkeiten ansehen und wie sie die Zukunft von Lebensläufen einschätzen.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Lebensläufe nicht verschwinden – aber die Art und Weise, wie Menschen sie nutzen und bewerten, entwickelt sich weiter, oft parallel zu anderen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen darzustellen.
Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Ergebnisse:
- 38 % der Personalverantwortlichen sagen, dass Bewerber am meisten damit zu kämpfen haben, Aufgabenbereiche und Erfolge zu beschreiben, während 29 % der Arbeitssuchenden angeben, dass es am schwierigsten ist, einen Lebenslauf auf jede einzelne Stelle zuzuschneiden.
- Fast drei Viertel der Arbeitssuchenden geben an, dass sie ihren Lebenslauf für jede Stelle anpassen, entweder erheblich (28 %) oder mit kleinen Änderungen (46 %).
- Der traditionelle Lebenslauf bleibt das beliebteste Format, um Fähigkeiten zu präsentieren, aber gleichzeitig haben sich nur 31 % der Personalverantwortlichen und 29 % der Arbeitssuchenden dafür entschieden.
- Die Gen Z, die jüngste Generation der Arbeitssuchenden, ist die einzige Gruppe, in der der traditionelle Lebenslauf nicht mehr an erster Stelle steht: 29 % sagen, dass Portfolios oder Projektbeispiele die Fähigkeiten am besten darstellen, 28 % bevorzugen kompetenzbasierte Profile und 23 % wählen einen traditionellen Lebenslauf.
- Fast 8 von 10 Befragten erwarten, dass sich Lebensläufe in den nächsten 10 Jahren entweder erheblich verändern oder ganz verschwinden werden.
- Wenn Lebensläufe verschwinden würden, wären soziale oder berufliche Profile wie LinkedIn die am häufigsten gewählte Alternative (27 %) – wenn auch ohne mehrheitliche Unterstützung.
Die größte Herausforderung für Jobsuchende beim Lebenslauf? Ihn auf die Stelle zuzuschneiden
Beim Verfassen eines Lebenslaufs geht es nicht nur darum, Erfahrungen aufzulisten. Es geht darum, zu entscheiden, was wichtig ist, wie man es formuliert und wie viele Details ausreichend sind. Und genau da fangen die Probleme an.
Als wir Personalverantwortliche fragten, mit welchem Teil eines Lebenslaufs Kandidaten ihrer Meinung nach am meisten zu kämpfen haben, war die Antwort eindeutig. 38 % nannten die Beschreibung von Aufgaben und Erfolgen – weit vor:
- die Auswahl und Beschreibung von Fähigkeiten (20 %)
- die Anpassung des Lebenslaufs an die jeweilige Stelle (20 %)
- das Verfassen einer persönlichen Zusammenfassung (12 %)
- Formatierung und Gestaltung (9 %)
Nur 1 % der befragten Personalverantwortlichen gab an, dass sie nicht glauben, dass irgendein Teil des Lebenslaufs für Bewerber besonders schwierig ist.
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Arbeitssuchende sehen das Problem etwas anders.
Für sie ist die größte Schwierigkeit nicht die Formulierung selbst, sondern die Anpassung des Lebenslaufs an jede Stelle – 29 % nannten die Anpassung als den schwierigsten Teil des Prozesses, gefolgt von:
- Beschreibung von Aufgaben und Erfolgen (24 %)
- das Verfassen einer persönlichen Zusammenfassung (18 %)
- Formatierung und Gestaltung (13 %)
- Auswahl und Beschreibung von Fähigkeiten (12 %)
Nur 4 % sagen, dass ihnen nichts davon schwerfällt.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine Diskrepanz.
Bewerber konzentrieren sich auf den Aufwand, den es kostet, ihren Lebenslauf für jede Bewerbung anzupassen, während Personalverantwortliche häufiger das Ergebnis bemerken – Lebensläufe, in denen Aufgabenbereiche und Erfolge nicht klar dargelegt sind.
Laut der HR-Expertin Marta Říhová ist diese Diskrepanz kein Zufall. Den meisten Bewerbern fällt es leicht, sachliche Aspekte ihrer Arbeit zu beschreiben, insbesondere technische oder projektbezogene Details. Die Schwierigkeit beginnt, wenn sie diese Fakten für eine bestimmte Stelle interpretieren müssen:
„Die meisten Bewerber haben keine Probleme damit, die sachlichen Aspekte ihrer Arbeit zu beschreiben, insbesondere technische oder projektbezogene Details. Sie können in der Regel leicht erklären, was sie getan haben, wo sie gearbeitet haben oder welche Technologien sie eingesetzt haben.
Viel schwieriger wird es bei der Selbsteinschätzung. Die eigenen Kompetenzen auszuwählen und zu benennen, über Stärken und Erfolge zu sprechen oder zu erklären, wie man arbeitet, fällt vielen Menschen nicht leicht – besonders wenn es um Soft Skills und persönliche Stärken geht.“
Mit anderen Worten: Bei der Anpassung geht es nicht nur darum, einen Lebenslauf für eine andere Stellenbezeichnung zu überarbeiten. Es erfordert die Entscheidung, welche Erfahrungen am wichtigsten sind, wie man sie darstellt und wie man vergangene Tätigkeiten in relevante Fähigkeiten übersetzt – genau die Bereiche, in denen Bewerber die größte Unsicherheit melden.
Insgesamt deuten die Daten darauf hin, dass die schwierigsten Aspekte beim Verfassen eines Lebenslaufs nicht das Layout oder das Design betreffen. Es geht vielmehr darum, zu entscheiden, wie man echte Erfahrungen so präsentiert, dass sie relevant, konkret und überzeugend wirken.
Wo du dich bewirbst, bestimmt, was dir beim Verfassen eines Lebenslaufs am schwersten fällt
Die gleichen Herausforderungen zeigen sich nicht überall auf die gleiche Weise. Die Daten zeigen, dass verschiedene Arbeitsmärkte unterschiedliche Schwachstellen betonen.
Unter allen Befragten geben 29 % der Arbeitssuchenden an, dass die Anpassung ihres Lebenslaufs an jede einzelne Stelle der schwierigste Teil des Prozesses ist. Hinter diesem Durchschnitt verbergen sich jedoch deutliche regionale Unterschiede.
In den Vereinigten Staaten sticht die Anpassung als die größte Herausforderung hervor. 38 % der Befragten in den USA geben an, dass die Anpassung ihres Lebenslaufs an jede Stelle der schwierigste Teil beim Verfassen des Lebenslaufs ist – deutlich mehr als diejenigen, die Schwierigkeiten haben, Aufgaben und Erfolge zu beschreiben (25 %) oder eine persönliche Zusammenfassung zu verfassen (15 %).
In Europa sieht das Bild anders aus. Die Anpassung ist zwar immer noch eine Herausforderung, aber nicht die größte. Stattdessen geben 26 % der europäischen Befragten an, dass der schwierigste Teil beim Verfassen des Lebenslaufs die Beschreibung von Aufgaben und Erfolgen ist, während 21 % mit der Anpassung und 20 % mit dem Verfassen einer persönlichen Zusammenfassung zu kämpfen haben.
In Asien steht die Anpassung erneut an erster Stelle. 30 % der Befragten geben an, dass dies der schwierigste Teil des Prozesses ist, gefolgt vom Verfassen einer persönlichen Zusammenfassung (20 %) und der Beschreibung von Aufgaben und Erfolgen (19 %).
Im direkten Vergleich wird das regionale Muster deutlich:
- USA: Die Anpassung ist die häufigste Schwierigkeit (38 %)
- Europa: Die Beschreibung von Aufgaben und Erfolgen steht an erster Stelle (26 %)
- Asien: Die Anpassung steht erneut an erster Stelle (30 %)

Zusammengenommen erklären diese Schwierigkeiten, warum Gespräche über den traditionellen Lebenslauf oft über das Dokument selbst hinausgehen. Wenn es Bewerbern schwerfällt, ihre Erfahrungen zu interpretieren, Prioritäten zu setzen und den Lebenslauf klar auf jede Stelle zuzuschneiden, suchen viele nach zusätzlichen Möglichkeiten, um das zu untermauern, was bereits in ihrem Lebenslauf steht.
Lebensläufe stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, Fähigkeiten darzustellen, aber sie gewinnen keine Mehrheit
Trotz wachsendem Interesse an neuen Formaten steht der traditionelle Lebenslauf immer noch an erster Stelle, wenn es darum geht, Fähigkeiten darzustellen. Aber dieser erste Platz kommt ohne mehrheitliche Unterstützung zustande.
Unter Personalfachleuten wählen 31 % den traditionellen Lebenslauf als bestes Format zur Darstellung der Fähigkeiten eines Bewerbers. Das macht ihn zur häufigsten Antwort – bedeutet aber auch, dass 69 % glauben, ein anderes Format sei besser geeignet.
LinkedIn-Profile (23 %) und kompetenzbasierte Profile oder Assessments (22 %) folgen dicht dahinter, Portfolios und Projektbeispiele liegen bei 16 %. Videos oder aufgezeichnete Pitches bleiben mit 8 %eine Randoption.
Auch Arbeitssuchende setzen den traditionellen Lebenslauf an erste Stelle, doch die nachfolgende Rangliste sieht anders aus.
29 % der Arbeitssuchenden sagen, dass ein traditioneller Lebenslauf ihre Fähigkeiten am besten darstellt. Fast genauso viele, nämlich 28 %, verweisen stattdessen auf kompetenzbasierte Profile oder Assessments. Portfolios und Projektbeispiele (20 %) sowie LinkedIn-Profile (20 %) liegen knapp dahinter. Videoformate liegen mit 3 %weit abgeschlagen.

Das Muster ist klar. Der Lebenslauf führt zwar immer noch als einzelnes Format, aber die meisten Menschen vertrauen nicht mehr allein darauf. Fähigkeiten werden zunehmend mit zusätzlichen Nachweisen in Verbindung gebracht – Portfolios, Projekte oder Profile, die mehr zeigen als nur eine Liste früherer Positionen.
Dieser Wandel ist bei den jüngeren Befragten am stärksten, da die Gen Z die einzige Generation ist, bei der der Lebenslauf nicht mehr an erster Stelle steht, wenn es darum geht, Fähigkeiten zu zeigen:
- Gen Z: Portfolios und Projektbeispiele führen mit 29 %, dicht gefolgt von kompetenzbasierten Profilen (28 %). Nur 23 % sagen, dass ein traditioneller Lebenslauf die Fähigkeiten am besten widerspiegelt.
- Millennials: Der traditionelle Lebenslauf liegt mit 30 % immer noch an erster Stelle, aber kompetenzbasierte Formate folgen dicht dahinter mit 28 %.
- Gen X: Der traditionelle Lebenslauf bleibt mit 37 % die klare erste Wahl, gefolgt von kompetenzbasierten Profilen mit 27 %.
Die Erkenntnis ist nicht, dass der Lebenslauf jegliche Relevanz verloren hat – sondern dass man sich über seine Rolle nicht mehr einig ist. Er steht zwar insgesamt immer noch an erster Stelle, tut dies aber ohne mehrheitliche Unterstützung, und jüngere Bewerber vertrauen bereits stärker auf alternative Formate.
Fast 8 von 10 erwarten, dass sich Lebensläufe in den nächsten zehn Jahren ändern oder ersetzt werden
Auf die Frage nach der Zukunft von Lebensläufen weisen sowohl Personalverantwortliche als auch Arbeitssuchende in dieselbe Richtung: Die meisten erwarten nicht, dass alles so bleibt, wie es ist.
Nur eine kleine Minderheit glaubt, dass traditionelle Lebensläufe im nächsten Jahrzehnt weitgehend unverändert bleiben werden.
Unter den Personalverantwortlichen sagen nur 12 %, dass Lebensläufe weitgehend so bleiben werden, wie sie heute sind. Der größte Anteil, 39 %, erwartet, dass Lebensläufe relevant bleiben, aber in einem ganz anderen Format, beispielsweise mit einem stärker kompetenzbasierten oder KI-gesteuerten Ansatz. Eine ähnliche Zahl, 38 %, glaubt, dass etwas anderes traditionelle Lebensläufe komplett ersetzen wird. Die restlichen 11 % sind sich unsicher.
Arbeitssuchende haben fast identische Erwartungen.
Nur 10 % glauben, dass Lebensläufe weitgehend gleich bleiben werden. 38 % erwarten, dass sich Lebensläufe zu einem ganz anderen Format entwickeln werden, während 40 % denken, dass sie komplett ersetzt werden. Weitere 12 % sagen, sie seien sich nicht sicher.

Insgesamt ist die Botschaft klar. Rund 8 von 10 Befragten erwarten entweder eine tiefgreifende Veränderung des Lebenslaufs oder dessen Ersatz innerhalb der nächsten 10 Jahre. Nur sehr wenige glauben, dass der Lebenslauf von heute in seiner aktuellen Form weiterbestehen wird.
Die Meinungsverschiedenheit dreht sich nicht darum, ob es zu Veränderungen kommen wird, sondern darum, wie weit diese gehen werden. Einige sehen den Lebenslauf sich zu einem neuen Format entwickeln, andere erwarten, dass er ersetzt wird – aber nur eine kleine Minderheit erwartet überhaupt keine Veränderung.
Wenn Lebensläufe morgen ersetzt würden, stünden berufliche Profile an erster Stelle
Auf die Frage, was die Befragten bevorzugen würden, wenn traditionelle Lebensläufe über Nacht verschwinden würden, ist die beliebteste Alternative soziale oder berufliche Profile wie LinkedIn, die von 27 % der Befragten gewählt wurden.
Dicht dahinter folgen Optionen, die sich auf messbare Fähigkeiten und konkrete Ergebnisse konzentrieren:
- Standardisierte Fähigkeiten- oder Kompetenztests: 22 %
- Nur Portfolio oder bisherige Arbeiten: 22 %
- Strukturierte Video- oder Audioantworten: 13 %
- Blindbewerbungen ohne Lebenslauf: 12 %
- Sonstiges: 4 %
Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass es keinen klaren Ersatz für den Lebenslauf gibt. Zwar sind Berufsprofile die am häufigsten gewählte Option, doch erreichen sie bei weitem nicht die Mehrheit. Die Präferenzen verteilen sich auf mehrere Formate, von denen jedes eine andere Möglichkeit bietet, Fähigkeiten zu demonstrieren.
Die Präferenzen variieren auch je nach Alter, was auf unterschiedliche Vorstellungen davon hindeutet, wie ein „Nachweis“ aussehen sollte:
- Die Gen Z entscheidet sich am ehesten für Portfolios (27 %) und Kompetenztests (26 %), was auf eine stärkere Vorliebe für greifbare Ergebnisse hindeutet.
- Millennials tendieren am stärksten zu sozialen oder beruflichen Profilen (30 %).
- Auch die Generation X zeigt die stärkste Präferenz für soziale oder berufliche Profile (33 %).

Abschließende Gedanken
Insgesamt weisen die Umfrageergebnisse in eine klare Richtung. Lebensläufe sind nach wie vor Teil des Einstellungsprozesses, stehen aber nicht mehr für sich allein. Als einzelnes Format liegen sie an erster Stelle – allerdings ohne mehrheitliche Unterstützung: Nur 31 % der Personalverantwortlichen und 29 % der Arbeitssuchenden geben an, dass ein traditioneller Lebenslauf die Fähigkeiten am besten widerspiegelt.
Gleichzeitig verschieben sich die Erwartungen an Lebensläufe deutlich. Fast 8 von 10 Befragten glauben, dass sich Lebensläufe innerhalb des nächsten Jahrzehnts entweder erheblich verändern oder ganz ersetzt werden. Bei jüngeren Bewerbern ist dieser Wandel bereits sichtbar: Die Generation Z ist die einzige Generation, bei der der traditionelle Lebenslauf nicht mehr an erster Stelle steht, sondern Portfolios und kompetenzbasierte Formate die Führung übernehmen.
Einfach gesagt: Die Rolle des Lebenslaufs verändert sich. Er öffnet zwar immer noch Türen, wird aber zunehmend zusammen mit anderen Signalen bewertet – Kompetenzen, Projekten und beruflichen Profilen, die ein umfassenderes Bild der Fähigkeiten vermitteln.
Der Lebenslauf ist nach wie vor wichtig – nur eben nicht mehr allein.
Demografie
Rolle
- HR-bezogen: 12 %
- Nicht-HR: 79 %
- Sonstiges: 9 %
Geschlecht
- Männer: 67 %
- Weiblich: 31 %
- Nicht-binär oder Sonstiges: 2 %
Alter
- Unter 18: 1 %
- 18–28: 29 %
- 29–43: 42 %
- 45–60: 24 %
- 61–79: 4 %
- 79 oder älter: <1 %
Standort
- Afrika: 9 %
- Asien: 21 %
- Australien/Ozeanien: 2 %
- Europa: 28 %
- Lateinamerika: 9 %
- Nordamerika: 31 % (84 % davon in den USA)
Hinweis
Diese anonyme Online-Umfrage von Kickresume, die im Dezember 2025 durchgeführt wurde, hat Erkenntnisse von 1.004 Befragten weltweit gesammelt. Alle Teilnehmer wurden über die interne Datenbank von Kickresume erreicht.
Über Kickresume
Kickresume ist ein KI-basiertes Karriere-Tool, das Bewerbern hilft, Jobs zu finden und ihr Gehalt zu erhöhen – mit leistungsstarken Tools für Lebenslauf und Anschreiben, Kompetenzanalysen und automatisierter Unterstützung bei der Jobsuche. Es hat bereits mehr als 8 Millionen Arbeitssuchenden weltweit geholfen.