Solltest du in deinem Lebenslauf ein Ziel oder eine Zusammenfassung angeben? Beides sind kurze Absätze am Anfang deines Lebenslaufs, direkt unter deinenKontaktdaten. Eine Zusammenfassung hebt deine bisherigen Erfahrungen und Erfolge hervor, während ein Ziel sich auf deine Karriereziele und deine Motivation konzentriert.
Der entscheidende Unterschied? Deine Karrierestufe. Erfahrene Fachkräfte sollten eine Zusammenfassung verwenden, während Berufseinsteiger ein Ziel angeben sollten.
Aber es gibt noch mehr zu beachten. Je nach deiner Situation kannst du diese Regeln auch brechen oder beide Optionen ganz weglassen.
Und natürlich ist es wichtig zu wissen, wie man beide richtig schreibt.
In diesem Artikel erfährst du:
- Die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Zusammenfassung und einem Ziel im Lebenslauf
- Ob du für deinen Lebenslauf ein Ziel oder eine Zusammenfassung verwenden solltest
- Wie du sowohl eine Zusammenfassung als auch ein Ziel für deinen Lebenslauf selbst schreibst
- Wann du beides komplett weglassen kannst
- Was der Unterschied zwischen Begriffen wie „Lebenslaufprofil”, „berufliche Erklärung”, „Karrierezusammenfassung” usw. ist
TL;DR: Zusammenfassung vs. Zielsetzung im Lebenslauf
Hast du keine Zeit, den ganzen Artikel zu lesen? (Dann verpasst du allerdings detaillierte Beispiele und Expertentipps!) Hier ist eine kurze Übersicht über die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Zusammenfassung und einem Ziel für deinen Lebenslauf:
Wichtige Unterschiede zwischen einer Zusammenfassung und einem Ziel im Lebenslauf
Viele Leute verwechseln Zusammenfassungen und Ziele im Lebenslauf, aber eigentlich sind sie ziemlich unterschiedlich. Hier sind die 6 wichtigsten Punkte, die sie voneinander unterscheiden:
Lebenslauf-Zusammenfassung
- Am besten geeignet für: Fachleute mit mindestens 2 Jahren einschlägiger Berufserfahrung, die bereits einige Ergebnisse und Erfolge vorweisen können.
- Hauptfokus: Präsentation deiner Erfahrung zusammen mit den erworbenen Hard Skills und den erzielten Ergebnissen und Erfolgen.
- Ziel: Zeigen, dass du qualifiziert und die beste Person für die jeweilige Stelle bist.
- Inhalt: Berufserfahrung , Spezialisierung, spezifische Hard Skills, Zertifizierungen, wichtige Erfolge und messbare Ergebnisse
- Sprache: Neutraler, professioneller Ton mit aktionsorientierten Verben und fachspezifischer Terminologie
- Fähigkeiten: Hard Skills, Zertifizierungen, Schlüsselwörter aus der Stellenanzeige, Kurse
- Länge: 3–5 Sätze oder 50–100 Wörter
Hier ist ein Beispiel für eine perfekte Zusammenfassung im Lebenslauf:
Beispiel für eine Zusammenfassung im Lebenslauf
Senior Data Analyst mit 5 Jahren Erfahrung in den Bereichen Predictive Modeling, Datenvisualisierung und statistische Analyse mit Python, SQL und Tableau. Senkung der Betriebskosten um 25 % durch Analyse von Kundenverhaltensmustern und Verbesserung der Prognosegenauigkeit um 30 % durch Regressionsmodellierung. Bereit, ZetaComp dabei zu helfen, die Entscheidungsfindung zu optimieren und Wachstumschancen durch Analysen aufzudecken.
Lebenslauf-Ziel
- Am besten geeignetfür: Ziele eignen sich für Berufseinsteiger, Absolventen, Quereinsteiger und alle, die nur wenig Erfahrung in ihrem Zielbereich haben.
- Schwerpunkt: Zeigschnell deine Motivation und Begeisterung für die jeweilige Stelle und erkläre, wie diese Stelle zu deinen Karrierezielen passt.
- Ziel: Beantworte die Frage „Warum diese Stelle?“ und überzeuge den Manager davon, dass du trotz deiner mangelnden Erfahrung hoch motiviert bist und gut für die Stelle geeignet bist.
- Inhalt: Berufliche Ziele, übertragbare Fähigkeiten, Begeisterung für die Stelle und was du beitragen möchtest
- Sprache: Begeisterter und persönlicher, mit persönlicher Note.
- Fähigkeiten: Übertragbare Fähigkeiten, Fähigkeiten, an denen du arbeitest (Teilnahme an Kursen usw.), Soft Skills
- Länge: 1–2 Sätze oder 30–50 Wörter
Und hier ist ein gutes Beispiel für ein Lebenslaufziel:
Beispiel für ein Lebenslaufziel
Absolvent im Bereich Marketing, der seine Fähigkeiten im digitalen Marketing und in der Analyse sozialer Medien in den Markenkampagnen von Peloton einsetzen möchte. Ich möchte gerne datengestützte, frische Ideen in ein Team einbringen, dessen gemeinschaftsorientierter Ansatz meine berufliche Laufbahn inspiriert hat.
Dieses Ziel ist effektiv, weil es spezifische relevante Fähigkeiten und echte Begeisterung für die Markenwerte von Peloton zeigt und die Karriereziele des Bewerbers klar mit der Mission des Unternehmens verbindet – und dabei prägnant und auf die Stelle zugeschnitten bleibt.
Profi-Tipp
Passe deine Zusammenfassung oder dein Ziel auf jede einzelne Stelle an. Nimm 2–3 wichtige Anforderungen aus der Stellenbeschreibung auf, wie bestimmte Tools (Python, Tableau), Fähigkeiten (Datenvisualisierung) oder Prioritäten (Kostenreduzierung). So kommt dein Lebenslauf durch die ATS-Filter und zeigt sofort, dass du gut zur Stelle passt.
Solltest du ein Ziel oder eine Zusammenfassung für deinen Lebenslauf verwenden?
Die Entscheidung ist in der Regel einfach: Verwende eine Zusammenfassung, wenn du über mehr als zwei Jahre einschlägige Erfahrung verfügst und dich für eine Stelle in derselben Branche/demselben Bereich bewirbst. Verwende ein Ziel, wenn du Berufseinsteiger, frischgebackener Absolvent oder Quereinsteiger bist.
Manche Situationen sind aber nicht so eindeutig:
- Kehrst du nach einer beruflichen Pause wieder in den Beruf zurück? Verwende eine Zusammenfassung, um deine bisherigen Leistungen und deine kontinuierliche Fachkompetenz hervorzuheben.
- Kommst du aus dem Mutterschaftsurlaub zurück? Verwende eine Zusammenfassung, die deine Erfahrung hervorhebt und kurz deine Rückkehr erwähnt, z. B. „Marketingmanagerin mit 6 Jahren Erfahrung ... kehrt jetzt aus dem Mutterschaftsurlaub zurück und ist bereit, das Markenwachstum voranzutreiben”.
- Du wurdest intern befördert? Verwende eine Zusammenfassung, um deine Erfolgsbilanz innerhalb des Unternehmens zu präsentieren.
- Wechselst du intern die Abteilung? Erkläre in einem Ziel, warum du diesen Schritt machst und welche übertragbaren Fähigkeiten du mitbringst.
- Bist du ein internationaler Bewerber? Wähle je nach deiner Erfahrung, aber füge deine Motivation für den Umzug hinzu – Zusammenfassungen können „möchte mein Fachwissen nach [Ort] einbringen” enthalten, während Ziele natürlich das „Warum” ansprechen.
- Freiberufler, der in Vollzeit wechselt? Verwende eine Zusammenfassung, wenn du substanzielle Kundenergebnisse vorweisen kannst; verwende ein Ziel, wenn deine freiberufliche Tätigkeit verstreut oder nicht mit deiner Zielposition verbunden war.
Wenn du dir unsicher bist, passe deine Wahl an das an, was du „verkaufen“ möchtest – Erfahrung und Ergebnisse (Zusammenfassung) oder Potenzial und Motivation (Ziel).

Wie schreibt man eine Zusammenfassung für den Lebenslauf?
Eine aussagekräftige Zusammenfassung für den Lebenslauf folgt einer einfachen Formel, die deine Qualifikationen in 3–5 Sätzen präsentiert. Hier ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Schreib eine Zusammenfassung für deinen Lebenslauf in 6 Schritten:
- Beginne mit deiner Berufsbezeichnung und deiner Berufserfahrung. Beginne mit deiner Berufsbezeichnung und der Dauer deiner Berufserfahrung in diesem Bereich. Damit stellst du sofort dein Niveau und deine Glaubwürdigkeit unter Beweis.
- Listen deine Kernkompetenzen und Spezialisierungen auf. Erwähne die wichtigsten Bereiche, auf die du dich spezialisiert hast – deine Hauptkompetenzen und das, wofür du bekannt bist. Passe diese nach Möglichkeit an die Kernaufgaben aus der Stellenausschreibung an.
- Füge deine wichtigsten Hard Skills hinzu. Erwähne die technischen Tools, Programme und Methoden, die du verwendest. Konzentriere dich auf die in der Stellenanzeige genannten Fähigkeiten, um zu zeigen, dass du genau das hast, was sie suchen.
- Füge relevante Zertifizierungen oder Akkreditierungen hinzu (falls zutreffend). Füge alle beruflichen Zertifizierungen, Lizenzen oder Zeugnisse hinzu, die für die Stelle direkt relevant sind. Dies erhöht deine Glaubwürdigkeit und zeigt, dass du über mehr als nur Erfahrung verfügst.
- Heb deine größten Erfolge mit Zahlen hervor. Das ist der wichtigste Teil. Verwende konkrete Kennzahlen und messbare Ergebnisse – Prozentsätze, Dollarbeträge, eingesparte Zeit oder andere konkrete Ergebnisse. Zahlen sind viel überzeugender als allgemeine Aussagen wie „detailorientiert” oder „fleißig”.
- Schließ mit dem ab, was du für das Unternehmen tun wirst. Zeig zum Schluss deine Begeisterung und sag, wie du einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen wirst. Damit zeigst du, dass du dich auf die Bedürfnisse des Unternehmens konzentrierst und nicht nur auf deine eigenen Karriereziele.
Eine ausführlichere Anleitung findest du in unserem vollständigen Leitfaden zum Verfassen einer Zusammenfassung für den Lebenslauf, der Beispiele für Zusammenfassungen von echten Personen enthält, die von Top-Unternehmen eingestellt wurden.
Kurze Tipps:
- Halte es übersichtlich.Personalverantwortliche verbringen nur wenige Sekunden mit diesem Abschnitt.
- Verwende aktive Verben. BeginneSätze mit Wörtern wie „geleitet“, „entwickelt“, „gesteigert“, „verwaltet“.
- Beschränke dich auf 50 bis 100 Wörter. Strebemaximal 3 bis 5 Sätze an.
- Fang mit deinen größten Stärken an. Schreibdeine beeindruckendsten Erfolge ganz obenrein.
Profi-Tipp
Passe jedes Element an die jeweilige Stellenanzeige an. Verwende genau die dort verwendeten Begriffe– wenn inder Stellenanzeige von „Kundenerfolg“ statt von „Kundenzufriedenheit“ die Rede ist, verwende die dort verwendete Formulierung. Wenn dort ausdrücklich „Python“ erwähnt wird, schreibe nicht einfach „Programmiersprachen“. Passe deine Sprache an, damit dein Lebenslauf die ATS-Filter passiert und du zeigen kannst, dass du den Anforderungen des Unternehmens entsprichst.

Wie schreibst du ein Bewerbungsziel?
Ein Lebenslaufziel ist kürzer und fokussierter als eine Zusammenfassung – in der Regel nur 1–2 Sätze, die erklären, warum du diese bestimmte Stelle haben möchtest. So strukturierst du es:
Schreib ein Lebenslaufziel in 4 Schritten:
- Gib deinen aktuellen Status oder Hintergrund an. Beginne mit einer Beschreibung deiner aktuellen Situation: „Absolvent eines Marketingstudiums“, „Quereinsteiger mit Erfahrung im Vertrieb“ oder „Entwickler in der Einstiegsphase, der gerade ein Coding-Bootcamp absolviert“.
- Erwähne deine relevanten Fähigkeiten und was du beitragen kannst. Nenne 2–3 übertragbare oder technische Fähigkeiten, die den Anforderungen der Stelle entsprechen, und verbinde sie damit, wie du einen Mehrwert schaffen kannst. Konzentriere dich auf das, was du tatsächlich kannst – Studienleistungen, persönliche Projekte, ehrenamtliche Tätigkeiten oder Fähigkeiten aus früheren Karrieren zählen alle dazu.
- Stell eine persönliche Verbindung zum Unternehmen, zur Stelle oder zum Team her. Dies ist der Moment, in dem du erklärst, warum du dich für diese Stelle interessierst. Erwähne, was dich konkret anspricht – die Mission, die Werte, aktuelle Kampagnen, die Unternehmenskultur oder die Arbeitsweise des Teams. Damit zeigst du echtes Interesse und nicht nur eine allgemeine Bewerbung.
- Sag, was deine Karriereziele sind oder wie du dich weiterentwickeln willst. Schließ mit einer Erklärung, was du in dieser Position erreichen oder lernen möchtest. Bleib dabei relevant für die Stelle – zeig, wie dieser Job zu deiner Karriereplanung passt und wie du dich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln willst.
Kurze Tipps:
- Halt dich kurz. Beschränk dich auf maximal 30 bis 50 Wörter.
- Sei konkret, nicht allgemein. VermeideFormulierungen wie „auf der Suche nach einer herausfordernden Position” oder „auf der Suche nach Wachstumschancen”.
- Zeig echtes Interesse. Machklar, warum dir dieses Unternehmen und diese Stelle wichtig sind.
- Bleib positiv.Entschuldige dichnichtfür mangelnde Erfahrung und konzentriere dich nicht auf das, was dir fehlt.
Profi-Tipp
Genau wie bei Zusammenfassungen solltest du die Sprache der Stellenanzeige übernehmen. Wenn dort „digitales Marketing” steht, sag nicht „Online-Marketing”. Pass deine Schlüsselwörter an, um zu zeigen, dass du der richtige Kandidat bist, und um deinen Lebenslauf durch ATS-Systeme zu bringen.
Wann kannst du beides weglassen?
Dieser kurze Absatz am Anfang deines Lebenslaufs ist einer der fünf Standardabschnitte eines Lebenslaufs. Aber! Du brauchst nicht immer eine Zusammenfassung oder ein Ziel für deinen Lebenslauf. In manchen Fällen ist es besser, beides wegzulassen und deine Erfahrung für sich sprechen zu lassen.
Lass beides weg, wenn:
- Dein Lebenslauf bereits eine Seite lang und voller relevanter Erfahrungen ist. Wenn du wenig Platz hast und jeder Punkt starke, relevante Leistungen aufzeigt, verschwende keinen wertvollen Platz für eine Zusammenfassung.
- Du einen Lebenslauf statt eines Resumes schreibst. Ein Lebenslauf (Curriculum Vitae) unterscheidet sich von einem Resume – es handelt sich um ein umfassendes akademisches Dokument, das in der Regel für akademische, Forschungs- oder wissenschaftliche Positionen verwendet wird und meist mehrere Seiten umfasst. Lebensläufe sind ausführliche Aufzeichnungen deiner Karriere und benötigen keine Zusammenfassungen oder Ziele.
- Du bewirbst dich in sehr traditionellen oder konservativen Branchen. In einigen Bereichen wie Recht, Wissenschaft oder Verwaltung werden einfache, sachliche Lebensläufe ohne werbliche Aussagen bevorzugt.
- Du verwendest einen Lebenslauf für Networking oder interne Bewerbungen. Wenn jemand deine Arbeit bereits kennt oder du intern empfohlen wirst, kann eine Zusammenfassung überflüssig sein.
- In der Stellenausschreibung wird ausdrücklich ein Anschreiben verlangt. Wenn du ein überzeugendes Anschreiben verfasst, in dem du deine Motivation und Qualifikationen darlegst, ist es unnötig, dieselben Informationen in einer Zusammenfassung im Lebenslauf zu wiederholen.
- Du hast ein starkes Portfolio oder Arbeitsproben. In kreativen Bereichen wie Design, Schreiben oder Entwicklung sagen deine Arbeiten oft mehr als eine schriftliche Zusammenfassung.
Fazit: Wenn das Weglassen der Zusammenfassung/des Ziels Platz für beeindruckendere Leistungen schafft oder der Kontext sie überflüssig macht, lass sie weg. Dein Lebenslauf sollte ein strategisches Dokument sein – nimm nur Elemente auf, die deine Bewerbung stärken.
Verschiedene Bezeichnungen für Zusammenfassungen und Ziele im Lebenslauf erklärt
Möglicherweise siehst du verschiedene Bezeichnungen für diesen kurzen Absatz am Anfang deines Lebenslaufs – Lebenslaufprofil, berufliche Zusammenfassung, Karriereerklärung und mehr. Keine Sorge, du hast nichts übersehen.
Die meisten dieser Begriffe beziehen sich auf eine Zusammenfassung des Lebenslaufs oderetwas sehr Ähnliches. Die Terminologie variiert, aber das Konzept bleibt dasselbe: eine kurze Einführung, die deine Qualifikationen hervorhebt.
Wenn du ein erfahrener Profi bist, kann der erste Absatz deines Lebenslaufs eine dieser Bezeichnungen tragen (sie bedeuten alle dasselbe):
Gängige Bezeichnungen, die synonym für eine Zusammenfassung im Lebenslauf verwendet werden:
- Beruflicher Überblick
- Lebenslaufprofil
- Karriereprofil
- Karrierezusammenfassung
- Zusammenfassende Aussage
- Lebenslauf-Erklärung
- Berufliches Profil
- Karriereerklärung
Wenn du gerade erst anfängst oder den Job wechselst, könnte dein erster Absatz so aussehen:
Häufig verwendete Bezeichnungen für das Ziel eines Lebenslaufs:
- Zielsetzung im Lebenslauf
- Karriereziel
- Zielerklärung
- Berufliches Ziel
Wichtige Punkte
Hier findest du alles, was du über Zusammenfassungen und Ziele im Lebenslauf wissen musst:
- Lebenslauf-Zusammenfassungen sind für erfahrene Profis mit mindestens zwei Jahren einschlägiger Erfahrung gedacht – konzentriere dich dabei auf Erfolge, Hard Skills und messbare Ergebnisse in 50 bis 100 Wörtern.
- Lebenslaufziele sind für Berufseinsteiger und Quereinsteiger gedacht – betone deine Motivation, übertragbare Fähigkeiten und Karriereziele in 30 bis 50 Wörtern.
Passe dich immer genau an die jeweilige Stellenanzeige an, indem du deren Schlüsselwörter verwendest. Du kannst beides weglassen, wenn du einen Lebenslauf schreibst, dich bei konservativen Branchen bewirbst oder wenn der Platz knapp ist.
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