
Hast du schon mal neben deinem Vollzeitjob noch was am Nebenerwerb gemacht? Oder hast du vielleicht mal was aus dem Büro mitgenommen? Und du dachtest, das würde niemand merken?
Die Wahrheit ist, dass wir manchmal negative Verhaltensweisen am Arbeitsplatz zeigen, ohne es zu merken. Und unser Chef kann unsere Schwächen besser erkennen, als wir denken.
Monster hat 214 Führungskräfte gebeten, einen problematischen Mitarbeiter zu beschreiben, mit dem sie zu tun hatten (entweder aktuell oder in der Vergangenheit). Wenn du die häufigsten negativen Verhaltensweisen kennst, die Chefs bei ihren Mitarbeitern beobachten, kannst du sicher vermeiden, versehentlich zum schwarzen Schaf am Arbeitsplatz zu werden.
Chefs stört schlechte Arbeitsleistung am meisten
Es ist nur logisch, dass 25 Prozent der befragten Chefs diejenigen Mitarbeiter als problematisch bezeichnen, die nicht die erwarteten Ergebnisse liefern.
Der Bericht „State of the Global Workplace” von Gallup besagt, dass nur 21 Prozent der Mitarbeiter weltweit mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Arbeitnehmer eine negative Meinung von ihrem Arbeitsplatz hat oder nur Papierkram erledigt. All dies kann negative Folgen für ihr Unternehmen haben.
Eine unterdurchschnittliche Arbeitsleistung kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, darunter die Einstellung zur Arbeit und mangelnde Zusammenarbeit. Es liegt jedoch in der gemeinsamen Verantwortung von Arbeitnehmer und Chef, solche Leistungen anzusprechen und zu verbessern.
Arbeitgeber mögen es auch nicht, wenn man nicht gut mit anderen zusammenarbeitet
Arbeitnehmer, die nicht mit anderen zusammenarbeiten, sind offenbar das zweitgrößte Problem, mit dem Chefs zu kämpfen haben. Das sagen zumindest 24 Prozent der Befragten.
Statistiken zum Stress am Arbeitsplatz zeigen, dass unglaubliche 31 Prozent der Mitarbeiter aufgrund zwischenmenschlicher Probleme am Arbeitsplatz Stress empfinden. Daher liegt es auch in unserem Interesse, uns mehr anzustrengen, um als Teil eines Teams zu funktionieren.
Um echte berufliche Beziehungen zu deinen Kollegen aufzubauen, musst du Vertrauen zu ihnen aufbauen. Hör dir ihre Bedürfnisse an, aber scheue dich auch nicht, um Hilfe zu bitten, wenn du welche brauchst.
Immun gegen negatives Feedback oder resistent gegen Veränderungen? Dein Chef mag das vielleicht nicht
Wenn dein Chef dir negatives Feedback gegeben hat und du seine Empfehlungen einfach ignoriert hast, hast du ihn möglicherweise erneut verärgert.
Genau 20 Prozent der Führungskräfte sehen jemanden, der immun gegen ihr Feedback ist und ihre Ratschläge ignoriert, als Unruhestifter. Weitere 17 Prozent der Führungskräfte beschreiben ihren „Problem-Mitarbeiter” als jemanden, der in seinen Gewohnheiten festgefahren ist und nicht bereit ist, sich zu ändern.